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WELCOME TO THE BEYOND TRAILS OF THE SCOTT – BIKE24 MTN RACE TEAM.

icon-trailMARATHON

Marathon – unsere Passion und Leidenschaft. Trotz allem Erfolg verlieren wir dabei nie das Auge für die richtigen Trails, denn wir fahren Mountainbike!

icon-enduroENDURO

Mountainbiken in seiner ursprünglichen Form. Bergauf radeln und Bergab rasen! Unsere Liebe zu technischen und abfahrtslastigen Rennen, hat sich in den letzten Jahren immer weiter entwickelt. Deshalb rocken wir jetzt auch die Endurostrecken Europas!

icon-runTRAILS

Die Grundlage unseres Sports. Egal ob am Meer, im Mittelgebirge oder auf über 3000m. Egal ob mit dem Bike oder zu Fuß, die Freiheit gehört demjenigen, der sie bezwingt.

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Neues Jahr neues Glück!

Wir freuen uns auf ein neues frisches Jahr 2016! Frisch auch, weil wir eine neue Fahrerin an Bord haben: MitRead more →

4. Dezember 2015

Saisonvorbereitung-Zahlen sind nicht alles!

Die alljährige Leistungsdiagnostik- Fluch oder Segen? Oder eh nur was für die Mathematiker unter den Sportlern? In den meisten FällenRead more →

23. Oktober 2015

Offseason?

Seit einiger Zeit haben wir auch einen Blog im Sceneblog Larasch, dort gibts mal eine kleine zusammenfassung der letzten Monate,Read more →

6. September 2015

Tschechische Wochen

Immer wieder ein mal schoben wir ein paar Rennen im tschechischen Erzgebirge ein. Immer Höhenmeter und Trails..also Spaß und ActionRead more →

6. September 2015

Schweizer Klassiker: Grand Raid und Nationalparkma …

Für Tom standen im August zwei große Klassiker in der Schweiz auf dem Programm: Am Samstag startete Tom beim legendärenRead more →

6. September 2015

EBM Seiffen

Sekundensache beim Klassiker im Erzgebirge! Nur wenige Sekunden trennen Dani am Ende vom erneuten Sieg in Seiffen. Aber die BeineRead more →

6. September 2015

Craft Bike Transalp Challenge

Eine heiße Woche mit vielen Höhen und Tiefen liegt hinter uns. Die heißeste Transalp ever verlangte uns und allen anderenRead more →

13. Juli 2015

MTB Trilogy

Definitiv mit das härteste Etappenrennen das Europa zu bieten hat! Die Veranstalungsvideos und die Erzählungen von Dani, Torsten und AlexRead more →

12. Juli 2015

Marathon Weltmeisterschaft /Sella Ronda Hero

Als Absolute Highlight in diese Saison, hatte sich Tom für die Weltmeisterschaft im Marathon qualifiziert. Nach dem durchwachsenem Vorjahr hatteRead more →

12. Juli 2015

Malevilcup und Mad East Challenge

Die zwei Klassiker stehen wie jedes Jahr ganz oben auf unserem Plan. Das liegt zum einen an der Nähe, zumRead more →

15. Juni 2015

Up to date!

Puh! wir sind so mit Biken beschäftigt, dass wir kaum noch zum schreiben kommen..naja nicht ganz, die weltlichen Pflichten werdenRead more →

5. März 2015

Ride Fit!

So sieht Wintertraining aus..wir fahren öfters mit dem Crosser unsere MTB Trails entlang, um mal wieder zu merken, wie kompfortabelRead more →

4. März 2015

Mit Vollgas in die neue Saison

Die Räder drehen sich wieder, nachdem sie bei dem ein oder anderen durch die Ski etwas Pause hatten. Zum GlückRead more →

19. November 2014

Heading East

So lautete der Titel im Enduro Magazin. Und mehr braucht man dazu auch gar nicht sagen..eine Reisestory in unsere Lieblingsgebiete!Read more →

19. November 2014

Orlatrailsenduro

Und wieder eines der zahlreichen Abschlussrennen, diesmal das letzte Endurorennen in diesem Jahr. Es endete mit Lutz Quotensieg für diesesRead more →

19. November 2014

Crossaction

Auch wenn das Wetter nicht richtig mitspielte (zum Glück), es ist Crosssaison! Dani , Micha, Floh und Lutz ließen esRead more →

19. November 2014

Swiss Epic

Ein Leckerbissen zum Schluss! Zusammen mit Cathy einer Canadischen Scott Bikerin nahm Dani an der neuen MTB Rundfahrt in derRead more →

19. November 2014

Season 2.0

Auch im zweiten Halbjahr haben wir es richtig krachen lassen und sind mit der Berichterstattung gar nicht hinterhergekommen. Für alleRead more →

17. August 2014

Bewegungswelten Arnstadt

Ein actiongeladenes Wochenende in Thüringen. Die Veranstalter gaben sich wieder alle Mühe um ein hervorragendes Event auf die Beine zuRead more →

17. August 2014

Davids Kanada Diary: Singletrek 6

Der zweite Teil von Davids Kanada Racetrips: das Singletrek 6 das Nachfolgeevent der Trans Rockies! Nachdem Lutz und Dani imRead more →

4. August 2014

EBM Seiffen

Der Knaller im Erzgebirge! Tom gewinnt souverrän die 70km Runde. Lutz und Torsten im Pech. Mit einer bombastischen Transalpform sichertRead more →

4. August 2014

Sudety MTB Challenge

Hart am Limit! So könnt Sudety MTB Challenge Prolog from Scott Generation on Vimeo. e man unseren Einsatz in denRead more →

4. August 2014

Transalp Challenge 2014

Eine der erfolgreichsten Transalps für uns! Wiegdrigste Bedingungen und auch schöne Trails.. Statt Tränen, gab es aber meist Dreck inRead more →

4. August 2014

Deutsche Meisterschaft XC- Mission Titel#4

Mission geglückt.. Mit Bad Säckingen war am 19. und 20. Juli 2014 ein Kurort am Rhein Austragungsort der Deutschen MeisterschaftenRead more →

4. August 2014

Trailtrophy Erzgebirge

TrailTrophy Breitenbrunn – Don´t mess with the Erz! Ein Enduroabenteurer der Extraklasse, nachdem wir ja auch zur Mad-East Challenge geglänztRead more →

4. August 2014

MTB Trilogy – Singletrailstagerace #1

Für dieses Jahr haben wir uns ja einige Singletrailstageraces herausgepickt und auch schon bewältigt. (BC Bikerace in Kanada, Beskidy MTBRead more →

5. Juli 2014

Mad East Challenge -Deutsche Hochschulmeisterschaf …

3 Tage feinstes Mountainbiken in bester Umgebung! Für uns wieder eines der tollsten Events diese Saison und erfolgreich dazu. FreitagRead more →

5. Juli 2014

Extrembike Most

In 1h in Kanada? Naja zumindest ein bisschen erinnerte der Trailanteil und der Trailspaß Lutz an die TransRockies. Alex undRead more →

5. Juli 2014

UCI-Marathon Malevilcup

Der Klassiker im Zittauer Gebirge! Dieses Jahr hatte die Strecke mal eine andere Charakteristik da es sehr trocken war..sehr schnellRead more →

3. Juli 2014

Davids Kanada Tagebuch- BC Bikerace

Nachdem letztes Jahr Lutz und Dani Kanada gerockt haben ist dieses Jahr David an der Reihe. Er hat sich dasRead more →

3. Juli 2014

Beskidy MTB Trophy

Mountainbiken im tiefsten Polen- Höhenmeter und technischer Anspruch en Masse. Bereits im letzten Jahr war Alex von diesem Rennnen beeindruckt,Read more →

11. Juni 2014

Transvesubienne die ganze Geschichte!

Nachdem wir den Trip so langsam verdaut haben, können wir zurückblicken. Eventuelle Rechtschreibfehler sind zu entschuldigen.. Das Rennen spukte schonRead more →

9. Juni 2014

Protective Bike4Peaks

Mit einer schlagkräftigen Truppe ging es auch dieses Jahr wieder für Fizik zur Bike4Peaks. Bei meist schönem Wetter konnten einigeRead more →

28. Mai 2014

Transvesubienne

Morgen beginnt unser Roadtrip nach Frankreich! Ziel: die Transvesubienne- das wohl wirklich härteste Mountainbikerennen das wir je gefahren sind..wir sindRead more →

23. Mai 2014

Schotten Vulkan Bike MTB/ MTB Bundesliga Heubach

Der nächste Steich von David und Schuchi! beim Schottener Vulkan Bike Marathon fahren beide aufs Podest! Nach anfänglichem Trailuphill folgtRead more →

23. Mai 2014

Racing Weekend

Zwei Tage, drei mal Vollgas! PERSTEJNSKE GIRO NATIONAL MTB MARATHON Dani, Lutz, Torsten und Alex starteten am Samstag, auf derRead more →

23. Mai 2014

Bikefestival Riva del Garda

Die Saison hat begonnen und die ersten Erfolge lassen nicht auf sich warten. Der erste große Auftritt war das Bikefestival Riva.Read more →

20. April 2014

Czech Cup Teplice UCI C1

9. April 2014

MDC-XC #1 Bautzen

16. Februar 2014

Einblicke #2

Heut unser nächster “Neuer” Tom. Auch Tom startet dieses Jahr wieder zeitig in die Saison. Bevor er nach Afrika losfliegtRead more →

9. Februar 2014

Einblicke #1

Beitragsbild: Pro Cycle Limbach e.V. Unser Team ist gewachsen. Vorerst präsentieren wir aber einmal keine neue Sponsoren, (die kommen natürlichRead more →

6. Januar 2014

Neues Jahr Neues Rennen!

Schuchi gibt Gas! Mit einem 15 Platz beim Deutschlandcup gibt er einen starken Einstand im Team. So fällt auch nochRead more →

13. Dezember 2013

Das neue Jahr kann kommen! Der GNRTN-Kalender!

Wer einen feinen Kalender für die kommende Saison benötigt, gegen einen kleinen Unkostenbeitrag bei uns erhältlich..  

11. Dezember 2013

Verstärkung Nr. 2 Tom Ettlich

Damit sind wir vollzählich. Tom hat sich in den letzten Jahren zu einem absoluten Powerbiker entwickelt. Anfangs eher auf CrossRead more →

9. Dezember 2013

Verstärkung Nr 1. Michael Schuchardt

Nun ist es raus. Michael Schuchardt ist einer der neuen Fahrer. In den letzten Jahren zum zuverlässigen Top Marathon FahrerRead more →

14. November 2013

Orla Trails Enduro

7. November 2013

Crossaction #3 Bioracercup Gelenau

Der Knaller im Erzgebirge. Dani und Lutz weiter auf Crossmission. Auf der schweren Strecke können Dani und Lutz ihre MountainbikerRead more →

31. Oktober 2013

Crossaction #2 Bioracercup Radibor

Nach dem Endurorennen am letzten Wochendene sattelten wir mal schnell auf die Crossräder um. Schöner Kontrast: 0mm Federweg und stattRead more →

23. Oktober 2013

Drecksau Enduro

5 Wertungsprüfungen im Erzgebirge! Technischer Anspruch ganz oben! So kennen wir dieses einzigartige Enduroevent seit 2007. Quasi der Vorreiter derRead more →

11. Oktober 2013

Marathon DM Münsingen

4. Oktober 2013

DM Vorbelastung und Saison Abschluss

Danis Heimmarathon als traditioneller Saisonabschluss! Nur Torsten holte sich noch einmal etwas “Geschmack” für die DM am Wochenende. Bei eisigemRead more →

2. Oktober 2013

Dani goes fast and rides 150mm on her Genius

Dani startet am Sonntag bei einem kleinen aber feinen Endurorace im sächsischen Freiberg. sechs Wertungsprüfungen standen auf dem Plan, welcheRead more →

1. Oktober 2013

Letzte Vorbereitungen vor der Marathon DM bei 0Gra …

Der Herbst kommt mit großen Schritten und das Training damit so langsam in den Minusbereich, zumindest von den Temperaturen. DennochRead more →

1. Oktober 2013

DEUTSCHLAND CUP / MITTELDEUTSCHLAND CUP FINALE DRE …

1. Oktober 2013

MITTELDEUTSCHLAND CUP ALTENBERG

1. Oktober 2013

VOGTLAND BIKE MARATHON / GRAND RAID CHRISTALP

Torsten gewinnt in einsamer Flucht die Langstrecke auf dem Gebirgskamm im Vogtland. David wird beim Lauf zur Marathon World SeriesRead more →

1. Oktober 2013

CRANKWORX BC WHISTLER CANADA

Dani und Lutz haben als letzten Stopp ihres Kanada Trips, das größte und wohl aufregendste Bikefestival der Welt besucht. LutzRead more →

1. Oktober 2013

EBM MARATHON // Seiffen

1. Oktober 2013

TRANS ROCKIES CHALLENGE // CAN

Dani und Lutz gewinnen das Singletrail-Abenteuer in den Kanadischen Rocky-Mountains. Mit einem Start-Ziel-Sieg entscheiden sie die Mixed Kategorie für sich.Read more →

1. Oktober 2013

BIKE TRANSALP // D-A-ITA

Diesmal mit zwei Herrenteams am Start, stellten wir uns gekonnt den Profis. Mit Gesamtplatz 18. für Torsten und David undRead more →

1. Oktober 2013

OBERLAUSITZER MTB MARATHON

Zittau D-CZ Zittauer Gebirge. Torsten gewinnt die lange Runde über 65km auf einer wahnsinns Singletrail Marathon Strecke.

1. Oktober 2013

TOUR TRANSALP // D-A-CH-ITA

Alex wird im SCOTT Wintersport Team, mit seinem Kollegen Luis starker 16. in der Gesamtwertung. Nicht schlecht für zwei MountainbikerRead more →

1. Oktober 2013

DM CROSS COUNTRY // Bad Salzdetfurth

Lutz holt zum dritten Mal in Folge den Meistertitel in der Masters 1 Kategorie. Dani muss leider auf Platz 7.Read more →

1. Oktober 2013

MAD EAST CHALLENGE

      Dani gewinnt und David wird dritter in der Gesamtwertung des härtesten zwei Tages Etappen Rennen durch denRead more →

1. Oktober 2013

Malevil Cup / Willingen Bike Festival

ni macht bei schönsten Sommerwetter ihren x-ten Malevilcup Erfolg auf der 65km Distanz sicher! Aber auch die anderen 3 machtenRead more →

1. Oktober 2013

Beskidy MTB Trophy

“Real MTB shit” David und Alex wagten sich Ende Mai nach Polen zum Etappenrennen Beskidy Trophy, vier Tage Dauerregen mitRead more →

1. Oktober 2013

Four Peaks Challenge

Dani und Torsten kämpften eine Woche später mit der restlichen Weltelite bei der Bike Four Peak um die Etappenerfolge. EndlichRead more →

1. Oktober 2013

Cross Country Weltcup Albstadt

Fur Dani stand das erste große Highlight der Saison auf dem Plan. Der “Heim” Weltcup in Albstadt. Das Wetter warRead more →

1. Oktober 2013

Extrem Bike Most

Torsten und Alex waren unterdessen in Tschechien beim wohl härtesten Marathon in Mitteleuropa. 45km Singletrail auf 67km Distanz. Nicht dieRead more →

1. Oktober 2013

Marathon World Series Sabinanigo ESP

Eine Woche zuvor war Alex bereits in Spanien beim Marathon Worldseries Rennen in den Phyrenen. Die Form war top undRead more →

1. Oktober 2013

2# MDC und Marathon Arnstadt

Dieses Wochenende stand das triple Event in Arnstadt auf dem Plan, der Bewegungswelten Bike Marathon, inkl. MDC und Bergsprint. UmRead more →

1. Oktober 2013

Bike Festivall Riva

Letzte Woche war der Auftakt zur Marathon Man Europe Serie und diese wartete mit allerhand Neuem, aber auch viel GewohntemRead more →

1. Oktober 2013

Kyfhäuser Berglauf Marathon

Die Serie mit dreckigen und kalten Rennen lässt nicht nach, doch langsam haben wir uns daran gewöhnt. David, Torsten undRead more →

1. Oktober 2013

1# MDC Bautzen

1. Oktober 2013

MTB Trophy Gosek

Nachdem Dani schon gut Meter zwischen sich und die Konkurrenz gelegt hatte, wurde es zäher und zäher. Bereits in derRead more →

1. Oktober 2013

Wurzeln, Dreck und Steine!

Der gleichnamige Bikefilm mit unserer Beteiligung hatte Premiere. Im vollen Kinosaal des Dresdner Szenekinos Schauburg zeigte der Rest der Scott Generation Flagge.Read more →

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Neues Jahr neues Glück!

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Wir freuen uns auf ein neues frisches Jahr 2016! Frisch auch, weil wir eine neue Fahrerin an Bord haben: Mit Cross-Country-Rakete Sandy Trautmann bekommt unsere Teamdame Dani Verstärkung. Sandy konnte dieses Jahr den Mitteldeutschen Meistertitel und die Gesamtwertung des Mitteldeutschlandcups gewinnen. Für dieses Jahr hat sie sich so Einiges vorgenommen. Neben den XC-Bundesligarennen, warten einige spannende Marathons und die ein oder andere Etappenfahrt auf die versierte Bikerin- eine ganz neue Erfahrung für die Fahrerin vom White Rock e.V. Weißenfels.

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Bedanken möchten wir uns herzlich für die 2 Jahre mit Tom, der seine Ambitionen in einem der wenigen deutschen Profiteams nun mit noch mehr Unterstützung in Angriff nehmen kann. Wir wünschen ihm dafür alles Gute!

Die Planungen laufen derweil auf Hochtouren. Wir freuen uns mit vielen langjährigen Partnern in unsere 13. Saison zu gehen. Das Training kommt dabei natürlich nicht zu kurz, wir haben schon etliche Kilometer auf dem Rad aber auch auf den Ski weg, und es werden täglich mehr.

Also fleißig bleiben wir sehen uns im Wald!

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Saisonvorbereitung-Zahlen sind nicht alles!

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Die alljährige Leistungsdiagnostik- Fluch oder Segen? Oder eh nur was für die Mathematiker unter den Sportlern? In den meisten Fällen auf jeden Fall nicht ganz billig. Wir hatten Glück, das Florian gerade seine Masterarbeit schreiben möchte und dazu ein paar Leistungstests mit Hintergedanken durchführt. Flohs Hintergedanken interessieren uns hier allerdings gar nicht so sehr, sondern: schaff ich nun die 300W oder nicht? Und was die meisten natürlich auch wissen wollen; wo ist denn meine Schwelle?

Aber erst mal der Reihe nach. Leistung ist ja nicht alles….relative Leistung ist alles! Und da ist es schon, das erste Problem- der Gang auf die Waage wird jedes noch so gute Abschneiden auf dem Ergometer in der Realität zunichte machen, zumindest bei Lutz. Die 3 Kilo zuviel lassen sich nicht wegfahren..noch nicht. Die erste Niederlage auf der Waage ist dabei schon Motivation genug für den ganzen Winter, egal wie die Werte im Test ausfallen. Bei den Anderen sieht es übrigens nicht so Fett aus..

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So was fährt man denn nun für einen Test? Das ganze ist Vergleichbar mit der Frage: welches Rad fahre ich denn nun? – Eigentlich egal, vorausgesetzt ich kann richtig fahren..- so ähnlich verhält es sich also mit den Leistungstests.. ich oder der Trainer muss wissen was ich damit aussagen will und kann (er muss also “fahren können”).

Ein klassischer Test nach BDR Schema sollte es in diesem Fall sein: 100Watt zu Beginn, um dann alle 3 min um 20 Watt hochgeschraubt zu werden. Mann wird das wehtun. Und tat es dann auch.. dem einen mehr (Lutz) den anderen weniger (Alex und Floh). Wieso?- naja vielleicht ein wenig subjektiv diese Einschätzung.

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Die Werte sagen es dann wieder einmal Schwarz auf Weiß: Junge du bist… naja könntest zumindest, besser sein. Aber nach dem Test ist ja bekanntlich vor dem Test, und es ist doch eh nur ein Labortest- draußen sieht das ganz anders aus…es gibt viele Ausreden.

Was bleibt ist die Gewissheit: es wird wieder ein langer Weg..wie immer..das hat sich in den letzten 15 Jahren nicht geändert..die Werte im übrigen auch nicht viel…(zumindest die Herzfrequenzwerte der Trainingsbereiche, nur die Wattwerte sind im Winter etwas down..)

In diesem Sinne ab auf die Piste! (und nicht zu sehr über irgendwelche Leistungsdaten grübeln- mit dem Spaß kommt der Speed!)

P.S. Falls ihr regelmäßiger Läufer seid und Interesse habt mal eine Leistungsdiagnostik auf dem Ergometer zu absolvieren, meldet euch! Florian braucht noch ein paar Probanden..und keine Angst wir sagen eure Werte auch nicht weiter ;)

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Für die die sich mal vergleichen wollen hier mal unsere sehr durchnittlichen Basiswerte: Auswertung mittels Dickhuthmodell: Anerober Übergangsbereich/P max./max. Laktat

Alex ~240W/ 300W/ 6mmol/l

Floh ~230W/ 340W/ 11mmol/l

Lutz ~210W/ 300W/ 11mmol/l

das sagt einiges über den langen Weg aus…bis jetzt haben wir stets den richtigen Weg gefunden unsere Performance zum Sommer wieder auf höhere Sphären zu heben.

Mit einem bunt gemixten Wintertraining aus Rad-Ski-Lauf-Kraft Einheiten geht es in den nächsten Monaten scharf..

 

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Offseason?

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Seit einiger Zeit haben wir auch einen Blog im Sceneblog Larasch, dort gibts mal eine kleine zusammenfassung der letzten Monate, und von wegen Offseason!

Cross und Enduro is on!

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Tschechische Wochen

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Immer wieder ein mal schoben wir ein paar Rennen im tschechischen Erzgebirge ein. Immer Höhenmeter und Trails..also Spaß und Action en masse.

TuataraBike, Krusnoborec oder Cannondale Hasistejnbike sind einige der klingenen Namen..

Podium Platten und Würste..es gibt was zu erleben..

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Schweizer Klassiker: Grand Raid und Nationalparkmarathon

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Für Tom standen im August zwei große Klassiker in der Schweiz auf dem Programm:

Am Samstag startete Tom beim legendären GrandRaid in der Schweiz. Los ging es schon 6.30 Uhr in Verbier mit einem Kaltstart direkt in den ersten Anstieg. Seine neue Rotor INpower Kurbel zeigte ihm Werte weit über 350W an. Also kurz die Gruppe durchgezählt und geschaut, ob man sie fahren lassen kann, ohne aus den Top20 zu fallen und somit schon im ersten Anstieg die WM-Quali zu verlieren… Mist, über 20 Fahrer, das war ja klar, also hieß es über dem Limit fahren. Das das bei einer Strecke von 125km und 5000hm nicht lange gut geht, konnte Tom sich eigentlich denken und entschied sich dann doch einen Gang zurück zu schalten.Von da an ging es manchmal alleine und manchmal in Begleitung bis zum Ziel, nie genau wissend, auf welcher Position er eigentlich lag. Am Ende war es ein 22. Rang mit nur 2Min Abstand zu den Top20. Das ist natürlich ärgerlich, aber trotzdem eine sensationelle Leistung bei dem starken Starterfeld und die WM-Quali für 2016 holt er sich dann eben bei einem anderen UCI World Series Rennen

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Nach dem Grand-Raid letzte Woche ist Tom gleich noch den nächsten Klassiker in der Schweiz gefahren… den Nationalpark Marathon in und um Scuol mit 137km und über 4000hm. Ein wunderschönes Fleckchen Erde. Wie schon beim Grand-Raid boten sich unglaubliche Panoramen in hochalpiner Kulisse. Tom startete etwas verhaltener, da er nicht den besten Tag erwischt hatte. In der 2. Gruppe fahrend, verlor man schnell die Spitzengruppe aus dem Blickfeld. Am Ende des ersten Anstieges wurden aber bereits die ersten Opfer des enormen Tempos an der Spitze eingeholt. Es folgten zwei weitere Anstiege, bis es auf den Chaschauna-Pass ging. Tja, was soll man sagen, die Beine wollten nicht mehr und Tom musste etwas mehr Schieben, zum Glück kommt er aus der Leichtathletik und verlor dabei nur drei Plätze. Oben angekommen waren es immer noch über 50km bis ins Ziel. Da machten die Beine wieder auf und er konnte noch mal ordentlich Druck machen und finishte nach 6:22h auf einem soliden 25. Rang.

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EBM Seiffen

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Sekundensache beim Klassiker im Erzgebirge! Nur wenige Sekunden trennen Dani am Ende vom erneuten Sieg in Seiffen. Aber die Beine wollten erst in der letzten Runde richtig funktionieren. Die 8 Minuten Rückstand die sie sich bis dahin auf Regina Marunde eingehandelt hatte, waren so nicht mehr ganz wett zu machen. Ein schöner Erfolg nach der etwas enttäuschenden Transalp.

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Sekundensache auch bei dem Rest der Truppe, allerdings etwas anders. So ging bei Lutz in Sekunden die Luft aus dem Reifen, so daß er die letzten 5 Kilometer auf einem Platten zurücklegte und abgeschlagen auf der kurzen Runde ins Ziel fuhr.
Bei Floh und Alex wechselten die anfänglich noch guten Beine innerhalb von wenigen Sekunden nach der ersten Runde, wo beide noch gut im Rennen lagen, in den Standbymodus, Platz 14 am Ende für Floh.
David kam als Einziger solide durch und holten den 10. Gesamtrang. Für Torsten lief es auf dem langen Kanten anfangs auch ganz ordentlich. Gut in den top Ten gelegen kam in der letzten Runde der Hammer, nachdem er eine Flasche verpasste, verlor er noch einige Plätze und taumelte auf einem 16. Rang ins Ziel.
In die Bresche bei den Männern in unserem Dress sprang R&D Mitarbeiter Rico Süsse der auf der 40er Runde auf Platz 2 düste.
Alles in allem wieder ein reisen Erlebnis was die EBM Macher da auf die Beine gestellt haben, vor allem die neuen Streckenteile haben uns gut gefallen.

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Craft Bike Transalp Challenge

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Eine heiße Woche mit vielen Höhen und Tiefen liegt hinter uns.11709575_10153441734316287_474997505797800566_n

Die heißeste Transalp ever verlangte uns und allen anderen alles ab, manchmal auch mehr..
Am Start standen wir mit 2 starken Teams: Dani und Torsten in der Mixed-Kategorie und Tom mit unserem französischen Gastfahrer Vincent in der Men-Kategorie.

In 7 Etappen ging es von Ruhpolding nach Riva an den Gardasee. Zu überwinden galt es ca. 600km mit rund 20000 Höhenmetern auf teils neuen Routen. Leider waren die neuen Routen nicht so ideal für unsere Bergflöhe geeignet. Auf den ersten Etappen galt es viel im flachen Gelände zu pedallieren, das brachte unsere Fahrer gleich am Anfang an ihre Grenzen und der ein oder andere musste schon zu früh an seine Grenzen gehen. So starteten Tom und Vincent gleich mit einem famosen 14 Platz in dem mit Profis bespickten Wettbewerb. Leider büßte er dafür in den nächsten Etappen, wo er seine Leistung nicht wie gewohnt abrufen konnte und “nur” Plätze um den 18. Rang raussprangen, am letzten Tag blitzte dann noch einmal das wahre Können auf denn mit einem 12. Rang war auch Tom rundum zufrieden. In der Gesamtwertung geht der 15. Rang unter all den Profis mehr als in Ordnung.

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Dani und Torsten hatten in den ersten Etappen mit ein paar kleinen technischen Defekten zu kämpfen konnten mit Platz 7 und 6 auf eine steigende Tendenz hoffen. Auch in der Gesamtwertung schien noch etwas möglich. Aber eine 1,5 stündige Laufpassage am 3. Tag kombiniert mit der Hitze der letzten Tage machte ihnen einen Strich durch die Rechnung. Dani musste nach den ersten 30km wofür sie über 3 h brauchte, mit Krämpfen und Magenproblemen das Rennen aufgeben. Torsten brachte die restlichen 80km dieser Mörderetappe mit über 7h Fahrzeit noch zu Ende und bewältigte die restlichen Etappen dann als Solofahrer.

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MTB Trilogy

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Definitiv mit das härteste Etappenrennen das Europa zu bieten hat!

Die Veranstalungsvideos und die Erzählungen von Dani, Torsten und Alex aus dem Vorjahr ließen uns schon erahnen, das das kein Kindergeburtstag werden würde und es sollte so kommen wie wir es uns vorgestellt hatten, nur noch härter.

Da Dani leider kurz vor Abfahrt durch eine Erkältung dahin gerafft wurde, nahmen nur noch David und Lutz die Reise ins Polnisch Tschechische Grenzgebiet jenseits des Riesengebirges in Angriff. Unterwegs wurde noch “Gelegenheitsbiker” Manu eingeladen der auch seinerseits harte Tage erleben sollte. Zielgebiet war das tschechische Städchen Teplice nad Metuji eingebettet in einen kleinen Gebirgszug zwischen Riesengebirge und Sudeten, mit maximalen Höhen um die 900m die von ca. 500 Höhenmeter angefahren werden können. Das besondere in dieser Region sind Sandsteinformationen ähnlich der sächsischen Schweiz- sehr hübsch!

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Panorama

Nach relativ unspektakulärer aber dennoch langwieriger Fahrt über aberkurvige polnische Landstraßen und einem 2,20m breiten Grenzübergang, den unserer Bus knapp passierte kamen wir 3h vor Prologbeginn am Donnerstag an. Wie immer Nummern und Startertüte holen und erst mal grob orientieren. Alles sehr überschaubar im Örtchen und ganz auf Tourismus getrimmt. So konnten wir nachdem wir uns gegen eine Streckenbesichtigung entschieden hatten, da wir uns die Körner für die restlichen Tage sparen wollten, einen Pallatschinken mit ordentlich Sahne genehmigen. Wohlwissend das das natürlich nicht die beste Wettkampfnahrung ist, aber vor lauter Langeweile macht man halt auch mal den ein oder anderen Quatsch. Die Zeit ging dann doch recht zügig voran und eh wir uns versahen war die Startzeit für den Prolog schon ran und die Einfahrzeit fiel recht kurz aus. Die Zahlen ließen schon erahnen das es Spass machen würde. 12 km und vorrausichtlich um die 45 min schienen einen hohen Trailanteil zu. Voll im Strom startete Lutz voll durch und bog gleich bei der ersten möglichen Kurve falsch ab…sowas von dämlich..als er Gegenverkehr bekam, wurde er stutzig..zurück zum Start und um einen Neustart betteln- zum Glück ließ man ihn erneut starten. Diesmal schaltete er dann auch mal das Gehirn mit an und siehe da, die Strecke war mit blauen Pfeilen auch gut ausgeschildert. Kurz hinter Lutz ging dann auch David auf die Reise. Zäh den ersten Berg hinauf und dann begann der Spaß, ein geiler Trail folgte dem nächsten. Im Crosscountry bzw. Enduromodus flog Lutz die Abfahrten herab und etwas langsamer die Berge wieder hoch. David hatte ähnlich Spass. Das lustige an diesem Rennen ist halt, das die Abfahrten gleichzeitig die Wertungsprüfungen der Endurokategorie sind- vergleichbar schwierige Abfahrten sind wir bisher nur im Crosscountry oder eben Endurorennen gefahren- da heisst es also gutes Augenmaß und man sollte wissen was man kann und wann man lieber absteigt. Aber Prolog 100% fahrbar.

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Prolog Masters 1

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Fastest Bike Scott Spark der ideale Begleiter für die 4 Tage

Im Ziel dann konnten Lutz und David zufrieden sein. Lutz holte sich die 3 beste Zeit und den Sieg in der Altersklasse. So war zumindest schon mal ein Podiumsplatz geschafft. Nach einem kleinen Salatsnäck und der Siegerehrung die mit einer Kirschschnecke versüßt wurde ging es in die Unterkunft die ein paar Kilometer weiter weg war. Das 8 Personen Haus ließ für die 3 Mann natürlich keine Wünsche offen, Panoramaterasse inclusive.

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Treibstoff

Waren die Temperaturen am Donnerstag noch erträglich sollte es am Freitag ordentlich anziehen. Startzeit 9:00Uhr. Halbwegs ausgeschlafen stellte man sich am Start auf. Ziemlich entspannt ging es los und ohne großes Gerangel reihte sich Lutz an zweiter Position im ersten Trail ein, David etwas dahinter. Alles deutete auf eine lockere Tour hin, denn auf der ersten Abfahrt klaffte auch schon ein kleines Loch. Die ersten Kilometer in der Spitzengruppe ließen es alle recht gelassen angehen, ehe es in den ersten langen Berg ging. Lutz und David ließen die ersten wohlwissend, das da noch etwas kommt ziehen. Nach den ersten krassen Abfahrten schienen beide in ihrem Element zu sein.

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David und Lutz am Start der 1. Etappe Foto: MTB Trilogy

Das änderte sich zumindest bei Lutz schlagartig. Bereits nach 2h und 30 von 70 km stellten sich erste Krämpfe ein. David zog auf und davon. Lutz drosselte das Tempo und versuchte im Überlebensmodus bis ins Ziel durchzuhalten. Leicht gesagt bei nun mittlerweise deutlich über 30 Grad und noch 40km mit etlichen Höhenmetern im kommen. Die krassen Abfahrten verhinderten dabei ein völliges Einbrechen und nach hinten druchreichen. Die Abfahrten waren dabei so steil das man manches nur mit viel Mut bewältigen konnte. Zwar litt auch David am Ende in der Hitze brutal aber er rettete den 3. Rang in der Masterswertung ins Ziel. 2. Podium -also voll im Plan. Lutz dagegen erreichte nach 3h im Überlebensmodus völlig erschöpft und 20min nach David das Ziel.

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1. Etappe Masters 1

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Lutz und David auf dem Grenzweg 3. Etappe Foto: MTB Trilogy

Puh was war das denn? Total raus nach einem Tag? Die ersten Tage sind ja meist nich so gut aber das hatte noch einmal ne neue Qualität. Das Tat der guten Stimmung keinen abbruch da die Strecke einfach Hammer war!

Tag 2 musste dann etwas ruhiger angegegangen werden. David wahrte allerdings noch seine Chancen in der Gesamtwertung. Lutz verbrachte den Tag “back in the pack” und ließ es nur auf den Abfahrten krachen, die Gesamtwertung war eh hin. Die 2. Etappe war unterdessen etwas leichter und die 70 km rollten etwas leichter, dh. es war auch mal die ein oder andere Straße mit dabei. Aber die Abfahrten wie gewohnt der Hammer.

Die Temperaturen wurden aber am Nachmittag langsam unerträglich und der Sonntag sollte mit knapp 80km und 3000hm noch ein mal der Burner werden. Lutz hatte sich wieder etwas erholt und rollte ersteinmal mit den Führenden mit. David brauchte eine Weile ehe der Diesel richtig an ging. Nachdem beide den steilsten Downhill der Strecke auf allen vieren rutschend (einfach unfahr und unlaufbar) gemeistert hatten. Blies David zum Sturm auf die Gesamtwertung. Lutz konnte bei der Hitze nicht mitgehen. Nach weiteren supersteilen Abfahrten direkt auf der polnisch tschechischen Grenze fehlte bei David nicht viel auf den 3. der Masterswertung. Auch Lutz kam ganz ordentlich durch, nachdem es sich nach einem Gewitterguss auf unter 30Grad abgekühlt hatte.

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Start 3. Etappe Foto: MTB Trilogy

Als Gesamt 6. (David) und Gesamt 13. (Lutz) waren die beiden natürlich nicht ganz zufrieden, aber irgendwie lief es nicht Rund, wieso auch immer, die Hitze war sicher nur ein Faktor. Die Strecke hätte ja eigentlich nicht besser sein können- auf die paar Straßen und Schotterstraßen freute man sich regelrecht nach den harten Abfahrten.

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Belohnung für die harte Arbeit im Prolog

Fazit: Absolut geniale Veranstaltung, mit viel Liebe gemacht, ein eingespieltes Team, absolut krasse Strecke für richtige Mountainbiker, top Verpflegung mit Flaschentausch und Zielverpflegung, faires Startgeld, günstige Unterkunft -absolut zu empfehlen. Und wem das ganze etwas zu hart ist für den gibt es auch eine abgespeckte Variante mit jeweils nur 50km am Tag oder eben die Endurowertung, die allerdings wohl noch härter ist, da ja die gesamte Marathonstrecke bewältigt werden muss.

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Marathon Weltmeisterschaft /Sella Ronda Hero

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10409567_10153326555841287_3883849996679721643_nAls Absolute Highlight in diese Saison, hatte sich Tom für die Weltmeisterschaft im Marathon qualifiziert. Nach dem durchwachsenem Vorjahr hatte er sich zielgerichtet auf dieses Rennen vorbereitet. Seine zweiten Weltmeisterschaften fanden im Rahmen des Sellaronda Hero in Wolkenstein statt. Mit 87km und 4700hm definitiv das härteste Rennen, das er bisher gefahren ist. Es war eine WM-würdige Strecke, ohne Frage. Start war Samstag morgen schon 7.20 Uhr. Es ging gemeinsam mit 141 WM-Teilnehmern direkt in den ersten 700hm Anstieg. Oben angekommen war Tom immerhin schon in den Top80 unterwegs, so war auch der Plan, um nicht zu überziehen. Der zweite Anstieg fühlte sich schon deutlich angenehmer an, vermutlich aber nur, weil die Gedanken die ganze Zeit auf den 3. Anstieg gerichtet waren –> eine Wand mit maximalen Steigungen bis 28%!!! Weiter ging es über den Passo Pordoi in eine technische Trailabfahrt, die Tom bereits am Donnerstag abgefahren war. Unten angekommen, waren es dann “nur” noch 1200hm bis ins Ziel. Dieses erreichte Tom auf einem exzellenten 64. Platz und war damit mehr als zufrieden. Capeu!

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Malevilcup und Mad East Challenge

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Die zwei Klassiker stehen wie jedes Jahr ganz oben auf unserem Plan. Das liegt zum einen an der Nähe, zum anderen aber auch daran, das es einfach klasse Events sind.

Malevil Cup

Ins Zittauer Gebirge zum internationalen Malevilcup reisten Dani, Lutz und Torsten an. Nach mehreren trockenen Wochenenden regntete es zur Abwechslung mal hier und da ein wenig. Die Temperaturen zeigten auch nur knapp über 10 Grad. Für Torsten ging es bereits früh halb 8 auf die Strecke. 90km und beinahe 3000hm haben es jedes Jahr in sich. Vor allem aber durch die schönen Sandstein und Basaltpassagen bekommt die Strecke ihre Würze. Leider erwischte Torsten keinen optimalen Tag, der durch einen Platten Reifen nicht besser wurde. Torsten kämpfte sich auf einem 30 Platz ins Ziel, etwas weiter weg vom angepeilten Top Ten Ergebnis.

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Für Dani ging es dann um die wiederholung ihrer Vorjahreserfolge auf der 65km Strecke. Auch Lutz wollte auf dieser Distanz mal wieder punkten. Bei Dani lief es trotz starker Bauchkrämpfe, die sie in letzter Zeit immer wieder beeinflussen dennoch ganz gut. Der Sieg in der Altersklasse und Platz 2 in der Gesamtwertung gehen durchaus in Ordnung. Für Lutz ging es erst im zweiten Teil der Strecke nach vorn, als die Strecke schwerer und die Gegner müder wurden. So schnappte er sich auf dem finalen Downhill dank Spark noch den 3. Rang der Altersklasse, Rang 9 gesamt war allerdings nicht ganz das, was er sich vorgenommen hatte.

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Mad East Challenge

David, Dani und Lutz waren unsere Protagonisten bei der diesjahrigen Mad East Challenge. David stellte sich der Marathon Challenge und meisterte beide Tage im Marathon Modus. Lutz und Dani dagegen gingen beim Mad Enduro an den Start. Dort wurden gleichzeitig die Deutschen Hochschulmeisterschaften ausgetragen wozu sich unsere zwei durch ihre Unizugehörigkeit qualifiziert hatten.

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Altenberg untypisch konnte man sich über Temperaturen von über 15 Grad freuen. David konnte sich am Samstag gleich in der ersten Verfolgergruppe einreihen und brachte einen starken 2. Platz bei den Masters 1 ins Ziel. Für Lutz und Dani ging es beim Enduro heiß her, besonders die beiden Wiesenprüfungen hatten es in sich, nachdem es einen ordentlichen Schauer gab. Aber Ende gut alles gut, die Beiden erreichten sturzfrei das Ziel. Für Dani reichte es sogar zur Deutschen Hochschul Vizemeisterin im Enduro. Lutz landete in dieser Wertung immerhin auf Rang 6, für die vorderen Platzierungen fehlte die Agressivität.

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Am Sonntag dann, nahm David die veränderte Marathonstrecke unter die Räder, im Sägezahnprofil ging es immer wieder hoch und runter und das auf Altenberg typischen Wiesen und Würzeltrails. Wir finden eine gelungene Veränderung! Auch diesmal konnte David gut mit den Verfolgern mithalten und sicherte sich Rang 3. In der Gesamtwertung der zwei Tage verfehlte er die Top Ten knapp mit einem guten 11. Platz. Lutz kam an Sonntag etwas besser zurecht und schob sich mit einem 6. Tagesrang noch auf Platz 9 in der Endurogesamtwertung nach vorn. Dani musste einen kleinen Umfaller kompensieren und belegte so einen 4. Gesamtrang. Insgesamt wieder einmal eine durchweg positive Veranstaltung, die die Mad East Crew da auf die Beine gestellt hat.

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Up to date!

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Puh! wir sind so mit Biken beschäftigt, dass wir kaum noch zum schreiben kommen..naja nicht ganz, die weltlichen Pflichten werden bei uns ja auch nicht weniger..die Studentenjahre sind ja nun bei den meisten vorbei. Aber die Leistung und Leidenschaft bleibt auch wenn es jetzt manchmal etwas stressiger wird wenn man nach 4 Tagen Etappenfahrt Morgens um 4 wieder daheim aufschlägt und um 7 wieder der Bürostuhl wartet. Deshalb erst jetzt eine kleine Zusammenfassung von den Ereignissen der letzten Monate. Die Form steigert sich kontinuierlich und die richtigen Abenteuer beginnen…

Aber alles der Reihe nach:

Bikefestival Rivatorsten riva

Den sportlichen Auftakt der Mountainbikesaison bildet für viele traditionell der Bikemarathon beim Bikefestival in Riva am Gardasee. Für uns auch immer eine Gelegenheit um die langjährigen Sponsoren mal wieder persönlich zu treffen und einen kleinen Plausch zu halten. Und auch allerhand Neuheiten lassen sich bestaunen. Der Marathon ist für uns sportlich wirklich nur als Auftakt zu sehen, eine gute Gelegenheit Rennkilometer zu sammeln, oder Frühform zu demonstrieren (das machen aber meist die anderen…) unsere Zeit kommt später;). In diesem Jahr konnten wir uns allerdings ganz gut im vorderen Feld behaupten. So waren wir mit Floh; Dani, David, Torsten, Lutz und Tom in allen Streckenlängen unter den besten 50 von den 3000 Startern zu finden. Besonders die Ronda Extrema mit ihren 90km und 3800hm stellen dabei schon eine ordentliche Herausforderung an sich dar.

Perstejn Giro

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Weiter ging es dann zu den heimischen Rennen die zum weiteren Formaufbau dienen sollten. Zum Lieblingsrennen im Frühjahr mausert sich seit letztem Jahr dabei der Perstejn Giro knapp jenseits der Grenze am Keilberg. Generell fahren wir viele Rennen im osteuropäischen Ausland, die harten Strecken und die gute Stimmung sind immer eine Reise wert. Auf jeden Fall entdeckt man bei dem Rennen in Perstejn mal die wilde Seite des Erzgebirges, schroffe Täler und 600hm am Stück- ein absolutes Kontrastprogramm zu den leicht geschwungenen Kuppen auf der deutschen Seite. Nach 42km und einigen ziemlich schönen Singletrailpassagen zeigte sich schon der erste Aufwärtstrend in der Form. Dani konnte souverän den Sieg einfahren und Torsten und Lutz standen ebenfalls als 3. und 2. Auf dem Treppchen. So konnte es weitergehen…

Cubecup Wüstenselbitz

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Ging es aber nur für Dani und Lutz, die kurz darauf bei Cubecup im Fränkischen Wüstenselbitz am Start standen. Die Strecke hätte dabei eher auf den Namen Wurzelselbitz gehört, was dann auf den 90%igen Wurzelanteil schließen lassen würde. Nach etlichen harten ruppigen Runden konnte Dani erneut einen Sieg einfahren, für Lutz reichte es nur zu Rang 4.

Belgian Mountainbike Challenge

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Torsten und Alex hingegen zog es nach Belgien, um in den Ardennen an der Belgian Mountainbike Challenge (3 Etappen) teilzunehmen. Die im Vorfeld erhofften Trails waren dann doch mehr breite Wald und Wiesenwege…Belgien eben. Das Weltklassefahrerfeld und das miese belgische Wetter taten das Übrige. Alex musste bereits nach 2 Etappen die Segel streichen. Torsten das erzgebirgische Urgestein quälte sich auf dem ungeliebten flachen Terrain bis ins Ziel durch. Der 35. Gesamtrang im super besetzten Rennen zeigte schon die ansteigende Form bei Torsten.

Mountainbikemarathon Dresden/ Marathon Man Serie Klatovy/Siedelsbrunn/Inselbergmarathon

Nach Regen kommt Sonnenschein so auch bei uns. Zuhause beim ersten Mountainbikemarathon in Dresden am Pfingstmontag war es ordentlich heiß und sonnig. Kreuz und quer ging es dabei durch die Dresdner Heide. Ziemlich abwechslungsreich und schnell. Am besten kam Floh durch und sprintete auf Rang 3. Alex und Torsten erwischten jeweils eine falsche Abzweigung und fuhren so kleine Extrarunden. Auch beim Inselberg Marathon in Tabarz war es ordentlich heiß und steil, David fuhr dort auf einen ordentlichen 3. Rang. Etwas weniger warm war es dagegen bei Tom in Klatovy im Böhmerwald. Bei der renomierten Marathon Man Europe Serie kam er trotz Temperatursturz und Gewitter auf einen hervorragenden 4. Platz. Floh holte sich derweil einen Sieg im Odenwald beim Marathon in Siedelsbrunn. Nach diesen vielen kleineren „Sparing“ Wettkämpfen kamen dann die ersten „richtigen“ Rennen. Die Beskidy Trophy in Polen und die Alpentourtrophy in Österreich.

Beskidy Mountainbike Trophy

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Im tiefsten Polen findet man die Beskiden, ein schönes Mittelgebirge mit Bergen bis knapp 2000m Höhe. Entsprechend schroff sind auch die Strecken. Auf 4 Etappen geht es in Form von einer Sternfahrt jeden Tag in eine andere Richtung. Bei 80km und knapp 3000hm kein Vergnügen. Der Untergrund ist dabei ziemlich steinig und steil. Aber genau das richtige für uns. Alex, Torsten und Dani stellten sich der Herausforderung. Torsten hatte mit den Landesmeistern von Großbritannien und Irland gleich zwei richtig harte Brocken als Gegner für die Gesamtwertung. Aber er hielt sich wacker und konnte den 3. Gesamtrang einfahren. Auch Alex fuhr in seiner Altersklasse aufs Treppchen in der Gesamtwertung. Dani konnte bei den Damen ihre Altersklasse gewinnen, insgesamt lag sie knapp auf Rang 2. Trotz super Wetter und Sonnenschein waren die Bikes dabei jeden Tag matschig da es zahlreiche Schlammlöcher zu überwinden galt, die selbst bei der Hitze nicht austrockneten. Fazit traumhafte Gegend und krasse Trails. Einen kleinen Wehrmutstropfen gabs allerdings gleich am Anfang: trotz überwiesener Startgebühr mussten noch einmal eine extra „Deutschensteuer“ bezahlt werden..(Extra Preise für Deustche..da kommt man sich in der EU doch etwas verarscht vor..)

Alpentourtrophy in Schladming

Das Kontrastprogramm zur Beskidy Trophy. Tom rollte sich dabei auf 4 Etappen im alpinen Gelände ein, findet doch in zwei Wochen die Marathon WM in den Dolomiten statt. Dazu hat sich Tom bereits Qualifiziert und muss nun ordentlich treten üben. Das konnte man auf den vielen Schotterwegen dort gut umsetzten. Top 50 war das Ziel bei einem Weltklassefeld, das er konstant umsetzen konnte.

Extrembike Most

Extrem steht dabei für extrem viele Singletrails. Floh und Lutz genossen dieses Rennen das auf einer Fläche von 10x10km einen Singletrailanteil von 90 Prozent bietet und das auch noch in der Nähe. Für Lutz lief es bis zu einem Platten ganz gut dann war aber die Luft im wahrsten Sinne des Wortes raus und die restlichen Kilometer nur Pflicht. Floh dagegen lieferte die Kür ab und siegte souverän auf der 56km Distanz.

Sächsische Meisterschaft beim Mitteldeutschlandcup in Sebnitz

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Das Wochenende sollte das erste große Highlight der Saison werden. Samstag öffnete der Himmel erst einmal seine Schleusen und ließ den Staub auf der Strecke am Skihang in Sebnitz verschwinden. Zum Glück war es die letzten Wochen so trocken, dass die Strecke sich am Sonntagmorgen dennoch in einem akzeptablen Zustand befand. Den Anfang machten Dani und Lutz, die bei den Damen und Masters berechtigte Titelchancen hegten. Für Dani schwanden die Titelchancen schon vor dem Start da für eine Meisterschaft mindestens 5 Sportlerinnen starten müssten. Leider fanden zu Wenige den Weg nach Sebnitz. So musste sich Dani mit dem Sieg des gleichzeitig ausgetragenen Mitteldeutschlandcups begnügen. Dabei hatte sie ab der 2. Runde mit extremen Bauchkrämpfen zu kämpfen, die letztendlich noch zu einem Sturz führten. Zum Glück nur ein paar Abschürfungen und blaue Flecken, und die Erkenntnis, dass Koffeingel durchaus Nebenwirkungen haben kann. Auch bei Lutz lief es nur semioptimal. Die guten Beine hielten anfangs nur eine Runde, danach war auf einmal nix mehr los und erst nach einer langsamen Runde konnte es wieder etwas flotter vorwärts gehen. Am Ende fuhr er bis auf Position 3 vor und hätte fast noch den neuen Sachsenmeister eingeholt. Aber der Vizemeistertitel ist doch auch nicht schlecht. Besser machte es dann Floh bei den Elitestartern. Zusammen mit Alex und Torsten lieferten sie eine gelungene Teamperformance ab. Alex trainierte den explosiven Start für das nächste große Vorhaben in Kanada, konnte den 4. Platz nach der ersten Runde allerdings nicht ganz bis zum Schluss halten. Floh reihte sich sofort an 2. Position ein und behielt sie bis zum Schluss. Der 2 Rang war in dem Fall Gold wert, da der Sieger, den er fast noch gestellt hätte, nicht aus Sachsen kam. Torsten schob sich langsam aber sicher auf den Bronzerang der sächsischen Meisterschaft vor, so dass wir einen kompletten Medaillensatz mitnehmen konnten.

Die Topform werden wir jetzt mal richtig nutzen. Floh und Alex starten beim BC Bikerace in Kanada -ein Traum für jeden Biker. Der Rest wird sich bei der Mad East Challenge in Altenberg in heimischen Gebieten tummeln. Dort werden wir sowohl beim Enduro als auch beim Marathon Rennen am Start sein. Beim Enduro Rennen sind dabei hauptsächlich Abfahrtswertungen zu absolvieren wo die Zeit gemessen und am Ende alle Wertungsprüfungen addiert werden. Die perfekte Vorbereitung für die nächsten schwierigen Rennen die Anfang Juli dann in Tschechien bei der MTB Trilogy warten.

Also seid gespannt und drückt uns die Daumen! Wir sehen uns im Wald..

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Ride Fit!

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So sieht Wintertraining aus..wir fahren öfters mit dem Crosser unsere MTB Trails entlang, um mal wieder zu merken, wie kompfortabel wir eigentlich im Sommer unterwegs sind. Die Runde auf der Straße sollte natürlich auch nicht fehlen und verlangt den Gelenken auch nicht so viel ab..

Wie man am besten vorgeht könnt ihr im Enduro Magazin nachlesen und euch mit den Fotos von Andreas “Grüneberger” Grünewald noch ein bisschen Lust auf ne Runde durch den Wald holen.

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Mit Vollgas in die neue Saison

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Die Räder drehen sich wieder, nachdem sie bei dem ein oder anderen durch die Ski etwas Pause hatten. Zum Glück durften wir auch in unseren Regionen wieder etwas Wintersport treiben, so dass die Grundfitness schon auf einem guten Level ist.

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Zu guter Letzt steigt natürlich auch die Motivation nach dem Winter endlich mal wieder richtig mit dem Mountainbike durch die Gegend zu fetzen.

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Aber nicht nur das Training lief in den letzten Monaten auf Hochtouren, auch die Planungen für unsere, sage und schreibe 12. Team-Saison kosteten einige Zeit. Wir freuen uns dass wir mit so vielen treuen Partnern ein weiteres Kapitel in der erfolgreichen Teamgeschichte schreiben können. Beständig, Authentisch, Erfolgreich- das sind und bleiben unsere wichtigsten Eigenschaften die uns voran bringen. Voran- bedeutet dabei auch, sich immer wieder neu zu erfinden und zu endecken. Wir bleiben nicht stehen wir entwickeln uns weiter, als Team und als Personen. Als Nachwuchsteam gestartet sind wir erwachsen geworden und stellen uns immer neuen Herausforderungen. Auch 2015 haben wir viele altbekannte und neue Herausforderungen und Aktionen geplant und sind bereit zu Entdecken.

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Es startet jetzt! David war bereits beim Andalusia Bike Race unterwegs und absolvierte seine erste Etappenfahrt im Februar. Auch Tom ist in Südafrika bereits stark in die Saison gestartet. Insgesamt bleibt das Team in seiner Zusammensetzung bestehen, nur Michael Schuchardt hat das Team verlassen, besten Dank von uns für die vielen erfolgreichen Stunden im Sattel.

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In diesem Jahr werden wir verstärkt auf das Scott Spark RC setzen, denn es wird hart! Mit einem Special Tuning (u.a. den travel anpassen) passt dort auch perfekt unsere Axon Gabeln von SR Suntour rein. Neben dem BC Bike Race in Canada, das Floh und Alex bestreiten werden, starten wir wieder bei einigen harten Osteuropäischen Rennen und auch Endurorennen werden nicht zu kurz kommen. Mit Syncros haben wir entsprechendes canadisches Flair am Bike. Die Komponenten und weitere Unterstützung kommt wie gewohnt von Bike24, da bleibt kein Wunsch unerfüllt. Gespannt sind wir auch auf die neuen Superleichten Acros Naben, die uns unser Laufradgott Lightwolf wieder mit Sapim und Ryde Felgen paaren wird- da lässt sich gewiss das ein oder andere Gramm sparen. Dani konnte in der Zentrale von Acros schon mal einen Blick darauf werfen. Interessant wie dort die Premiumprodukte konstruiert und hergestellt werden, eben made in germany.

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Obendrauf kommen unsere geliebten Kenda Tires die besonders im schweren Gelände immer genügend Grip bieten.

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Unsere Bärenkräfte übertragen wir über KMC Ketten von Messingschlager und Rotor Kurbeln mit den dazugehörigen Q-Rings! Gebremst wird (falls wir mal bremsen müssen) weiter mit TRP Bremsen. Die richtige Verbindung zum Bike halten wir durch unsere Crankbros. Eggbeater Pedalen und Fizik Sättel. Platten oder andere Probleme beheben wir mit SKS Werkzeugen oder eben Pumpen. Und falls wir mal Hunger bekommen haben wir immer einen Squeezy Riegel oder Gel oder was auch immer dabei. Gut aussehen werden wir natürlich auch, unsere Teamklamotten kommen diesmal von Craft und sehen echt schnieke aus. Hier mal eine kleine Voransicht:

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Mit Geberit haben wir weiterhin einen starken Partner an Bord der es uns ermöglicht die kostspieligen Rennen in ganz Europa zu absolvieren. So ausgestattet haben wir natürlich keine Ausrede, das es am Material liegt wenn es mal nicht läuft..es liegt also an uns, deshalb wird jetzt wieder hart am Erfolg gearbeitet: Raus in den Wald- Wir sehen uns!

P.S. erster wichtiger Stop Bikefestival in Riva del Garda!

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Heading East

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So lautete der Titel im Enduro Magazin. Und mehr braucht man dazu auch gar nicht sagen..eine Reisestory in unsere Lieblingsgebiete!

Nachzulesen in der 13ten Ausgabe des Enduromagazins: http://enduro-mtb.com/magazin/viewer/?ausgabe=013

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Und wieder eines der zahlreichen Abschlussrennen, diesmal das letzte Endurorennen in diesem Jahr.

Es endete mit Lutz Quotensieg für dieses Jahr.

Nach 6 herrlichen Prüfungen machte die Tretpower den Unterschied!

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Crossaction

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Auch wenn das Wetter nicht richtig mitspielte (zum Glück), es ist Crosssaison! Dani , Micha, Floh und Lutz ließen es bei den ersten Rennen richtig krachen!

  • Mit einem Sieg von Micha starteten wir beim Bioracercup in Grimma. Aber auch Floh und Lutz verkauften sich gut, Dani holte sich Platz 2
  • Beim Heimrennen von Lutz und Floh dann Patz 4 und 5 in umgekehrter Reihenfolge, und Dani machte ihren ersten Sieg klar
  • In Granschütz dann wieder fast ein Sieg von Micha, und Dani aber letztendlich nur Platz 3 und 4 Dank leerem Akku oder falscher Taktik
  • Besser lief es dann zu Thüringer Meisterschaft die sich Micha souverrän holte. Dani landete beim Bioracercuprennen auf 3

Das Highlight wir im Januar dann die DM in Borna bilden, da werden wir sicher mit dem ein oder anderen dünnem Reifen dabei sein!

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Swiss Epic

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Ein Leckerbissen zum Schluss!

Zusammen mit Cathy einer Canadischen Scott Bikerin nahm Dani an der neuen MTB Rundfahrt in der Schweiz teil. SWISS EPIC-Im wahrsten Sinne des Wortes epische Trails aber auch epische Anstrengung! Dani und unsere Canadische Scott-Fahrerin Cathy hatten ordentlich Spass auf den Abfahrten, leider liefen die Auffahrten diesmal nicht so optimal. Und so musste Dani krankheitbedingt völlig entkräftet die vierte Etappe abbrechen. Die letzten zwei Tage waren die beiden dann in der Flowkategorie unterwegs und dort trotz angezogener Handbremse noch richtig schnell.

 

swiss epic from Scott Generation on Vimeo.

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Season 2.0

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Auch im zweiten Halbjahr haben wir es richtig krachen lassen und sind mit der Berichterstattung gar nicht hinterhergekommen. Für alle die nicht auf Facebook vertreten sind hier noch einmal ein kleiner Flashback:

  • bei einer harten Sommerlichen Schlammschlacht in Schneckenlohe muss sich Tom leider mit der Holzmedallie bei der Bayerischen Marathon Meisterschaft anfreunden
  • dafür zeigt er kurz darauf eine Top Performance bei der Deutschen Meisterschaft in St. Ingbert, Platz 17 ein Top Ergebniss nach dem Frühjahr!
  • Ebenfalls Top Ergebnisse erfahren Dani und Lutz beim letzten MDC in Altenberg. Dani macht mit einem Sieg den Gesamtsieg klar, und Lutz startet zum Ende der Saison mal bei der Elite um mal zu gucken wie es da so geht- Platz 4 noch ganz ordentlich
  • Beim UCI Marahton in La Forresitiere in Frankreich zeigt Tom nochmal was er drauf hat, mit Platz 6 holt er sich die Quali für die WM im nächsten Jahr
  • Nicht zu vergessen noch die zahlrechen Abschlussrennen der Saison: mit Siegen In Adelsberg von Tom und Dani ging dann das MTB Marathon Jahr dann langsam zu Ende

wir Freuen uns aufs nächste Jahr, aber nach der Sasion ist während der Saison und so können wir im nächsten Post noch von den Crossrennen berichten!

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Bewegungswelten Arnstadt

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Ein actiongeladenes Wochenende in Thüringen.

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Die Veranstalter gaben sich wieder alle Mühe um ein hervorragendes Event auf die Beine zu stellen. Mit einem Bergsprint am Freitag, dem MDC XC am Samstag und dem Marathon am Sonntag war für jeden etwas dabei. Dani holtesich souverrän den Mitteldeutschen und den sächsischen Meistertitel im Cross Country. Torsten landete bei der Elite auf einem super 8. Platz. Dani machte dabei stark die Hitze zu schaffen nach einer kleinen Wasserdusche konnte sie dann aber doch noch mal kontern und an den steilen Anstiegen ihre Power ausspielen. Torsten fuhr sich im XC für den Marathon am nächsten Tag warm. Mit Erfolg Platz 3 auf der mittleren Runde für ihn. Auch David konnte sich auf der mittleren Runde langsam wieder an europäische Rennen gewöhnen und belegte trotz Sturzes Platz 8.

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Davids Kanada Diary: Singletrek 6

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Der zweite Teil von Davids Kanada Racetrips: das Singletrek 6 das Nachfolgeevent der Trans Rockies!
Nachdem Lutz und Dani im letzten jahr schon einen Vorgeschmack auf das neue Format nehmen durften, konnte David dieses Jahr an 5 Verschiedenen Lokations die besten Trails unter die Stollen nehmen. Und das nicht ganz schlecht! Hier ist sein kleines Renntagebuch. Für Fotos einfach unserer Facebookseite folgen.

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Drei Wochen nach dem BC Bikerace nehme ich nun die nächste Herausforderung unter die Stollen – das Singletrack6.
Nach der unüblichen und konfusen Registrierung und Briefing am Vortag am Flughafen in Calgary, ging’s direkt nach Brigg Creed ins Kananaskis Country, wo die erste Etappe des neuen Formats der Trans Rockies – das Singletrack 6 – startete. Mit 300 Teilnehmern aus 20 Nationen fällt es deutlich kleiner aus, als die alte Trans Rockies. Das Format lehnt sich an das BC Bikerace an und shuttelt die Teilnehmer täglich zu den besten Spots und, wie der Name schon sagt – Singletails der jeweiligen Region. Es ist also kein klassisches Stage-Race mehr, wo die Racer von einem Etappenort zum nächsten racen.
Somit fallen dem neuen Format nicht nur die Zeltstadt zum Opfer (alle müssen im Hotel nächtigen, nicht im Preis enthalten), sondern leider auch die Duschtrucks nach der Zieldurchfahrt. Schade.
Die erste Etappe startete um 9 Uhr und wartete mit 40 km und 1800 hm auf. Nach einem 6 km langen Schotterweg fing der Spaß dann an – auf einem schmalen Trail windete sich die Strecke smooth durch den Wald und um die dicht stehen Bäume. Oftmals war es so schmal, dass der Lenker gerade noch so nicht die Baumrinde abschürfte. Nach der Hälfte etwa sollte die erste von insgesamt vier Abfahrtswertungen während der sechs Etappen das technische Können der Teilnehmer herauskitzeln. Wer es drauf hatte nahm die Noth Shore Leitern und Sprünge unter die Stollen, für alle anderen gab es natürlich die Chickenway-Option. Danach wartete der mit 350hm längste Aufstieg des Tages, auf einem schön geshapten Trail versteht sich, bevor ein fünf Kilometer langer Trail bergab ins Ziel führte.
Bei mir lief es heute nicht so gut. Kurz vor dem ersten Checkpoint warf mich ein Plattfuß am Vorderrad aus der Verfolgergruppe um Platz 10 zurück. Mit müden Beinen kämpfte ich mich jedoch noch auf Rang 18 bei den Solo Herren zurück. Morgen gibt’s dann die Nächte Chance.
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Nach einem langen, zweistündigen Transfer von Canmore, wo gestern Abend die Siegerehrung und das gemeinsame Abendessen stattfand, zum heutigen Start im Nipika Ressort, fiel der Startschuss zur zweiten Etappe erwartungsgemäß spät. Ab 10.30 Uhr wurden die Teilnehmer schließlich in 10er Gruppen alle Minute auf den 38km Kurs geschickt. Schon nach dem Start ging’s direkt in den Wurzeltrail, der auch die ersten gut zehn Kilometer weiterführte. Überholen? Keine Chance! Der eher “Old School”-Cross Country Kurs mit giftigen Rampen von maximal 100-150hm am Stück sollte sich am Ende doch auf über 1100 hm summieren. Lediglich ein paar Waldlichtungen boten ein wenig Erholung fürs Fahrwerk. Nach ca. 23 km passierten die Rennfahrer das Ziel erneut und gingen auf eine weitere Schleife. Der Kurs glich sozusagen einer acht. Zwischendrin immer wieder sogenannte nasty-climbs, also extrem steile Rampen – z. T. unfahrbar. Das Wetter zeigte sich wieder von seiner besten Seite. Zeigte das Thermometer bei der Abfahrt zum Nipika Ressort noch lausige 5 Grad, stieg es während des Rennens auf über 30 Grad an und brachte so manchem schmerzhafte Krämpfe. Das Highlight des Tages waren die Trails am Flussufer. Teilweise führte der Trail weniger als einen Meter von der Klippe entfernt entlang, wo es mehrere Meter steil hinab ging. Der Ausblick auf den türkis-blauen Fluss war grandios. Doch: Fahrfehler werden hier definitiv nicht verziehen!
Ach ja: die Siegerzeit der Profis betrug übrigens 2:10h für 38km wohlgemerkt, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von unter 19 km/h bedeutet. Das zeigt auch einmal die technische Schwierigkeit des Kurses auf. Zum Vergleich: deutsche Bike-Marathons werden meist mit Durchschnittsgeschwindigkeiten von ca. 23-26 km/h gewonnen.
Im Ziel hatte jeder Teilnehmer dann die Gelegenheit die regionalen “Trailbauer” bzw. Bikeszene mit dem Kauf eines oder mehrerer schmackhaften und frisch gegrillten Burgern zu unterstützen. Das ist doch mal ein Deal, den jeder nach so einem anstrengenden Tag gerne eingeht. So is(s)t eben Kanada!
Mein Rennen verlief heute deutlich besser. Die Beine waren frisch und verhalfen mir die Etappe auf Rang 13 zu beenden. Gegen Ende musste ich nur der Hitze etwas Tribut zollen und Krämpfe verhinderten eine eventuell noch bessere Platzierung.
ST6 – day3
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Die heutige Etappe startete ca. 20 km von Radium Hot Springs am Lake Lillian. Sechs Startblöcke von je 50 Fahrern wurden ab 9 Uhr im Abstand von fünf Minuten auf die 46 km Schleife geschickt. Das Wetter war mit über 33 Grad sehr heiß. Der Kurs Unterschied sich deutlich von denen der ersten Etappen. Wurzeln oder grobe Steinpassagen – Fehlanzeige. Die Trails waren sehr schön geshapt und dementsprechend schnell. Heute konnte man es einfach laufen lassen. Die extreme Hitze – übrigens keine Seltenheit hier in der Region, anders als an der Westküste – machte die Trails staubtrocken und damit das Folgen eines Vordermanns zum Glücksspiel. Gut, dass der Veranstalter diesmal drei Checkpoints einrichtete, um die Biker vor Dehydrierung zu bewahren. Permanente Staubwolken forderten allerhöchste Konzentration, zumal es auch wieder mehr als einmal haarscharf an steilen Klippen entlang führte. Doch auch die Passagen durch hüfthohes dichtes Gras borg einige Adrenalin-Spitzen. So kam es mehr als einmal vor, dass hinter einer Kurve ein dicker, querliegender und “unsichtbarer” Baum katzenartige Reflexe und das technische Können forderte. Landschaftlich war die dritte Etappe natürlich auch wieder ein Hochgenuss! Schön (und) gefährlich, beschreibt es wohl am besten.
So schön das neue singletracklastige Format des Rennens auch ist, zeigt es doch auch schon einige weniger tolle Erkenntnisse auf: überholen ist quasi kaum möglich, was sehr viel Zeit kosten kann, wenn ein langsamerer Fahrer vor einem fährt, und die Landschaft wird auch nur vage wahrgenommen, da man dich permanent auf den Kurs konzentrieren muss. Toll ist allerdings die Mentalität der Biker, die schnellere Fahrer passieren lassen, sofern es der Kurs zu lässt.
Auch heute konnten die Biker im Ziel mit dem Kauf von Cheeseburger und Bier die ansässige Bike-Community unterstützen. Für die entsprechende Abkühlung sorgte allerdings auch der Lake Lillian unweit des Start-Ziel-Bereichs.
Mein Rennen verlief heute wieder relativ gut. Bis auf einen gelockerten Lenker zu Beginn und kurzen “Wegfindungsproblemen” kam ich “unverkrampft” durch und konnte heute sogar den ehemaligen MTB Cross Country Weltmeister und aktuell Gesamtführender der Kategorie Open Men 40+ Filip Meirhaeghe hinter mir lassen und als 12. finishen.

ST6 – day4
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Golden heißt die Gastgeberstadt von heute und morgen. Am heutigen ersten Tag begrüßte sie uns mit heißen Temperaturen und einer kurzen aber knackigen und technischen Cross Country Runde. Sehr verwinkelt und mit vielen gemeinen Rampen führte die Strecke dich den Wald. Bis auf die ersten und letzten 3 km (Schotterweg) wurde der Kurs dem Rennnamen gerecht. Heute mussten die Racer richtig “arbeiten”, um im Flow zu bleiben.
Mein Tag begann etwas nervenaufreibend: nachdem ich mir gestern im Rennen die hintere Felge verbeulte, hielt der Reifen trotz Pannenmilch nicht mehr so gut dicht und ich war gezwungen kurz vorm Start noch einen Schlauch einzuziehen. Auch im Rennen selbst lief es nicht immer flüssig. Und die Erkenntnis des Tages: Helmkameras sind “gefährlich”. Denn mehrmals verfing hier sich ein kleiner Ast, der den Helm mit mir nur widerwillig passieren lies und mich dabei fast vom Bike riss. Generell war das Gestrüpp meinem Rad heute nicht abgeneigt, was mich zum absteigen zwang um beide wieder voneinander zu trennen. Dennoch Rang 16 in meiner Kategorie Open Men.
So kurz, wie der heutige Tagesabschnitt (30km) fällt dann auch mein Bericht aus.
Übrigens: jeden Abend werden 48 (!) Fahrer geehrt.

ST6 – day5
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Golden Teil 2 war wieder einmal das komplette Gegenteil der Vortagesetappe. Statt technischen, engen Old School Trails gab es heute wieder mal was flowiges unter die Pneus. Saubere Trails mit Anliegern, kleinen Sprüngen und Doubles – wie ein endloser Pumptrack. Zwischen den Bäumen konnte man auch immer wieder einmal das tolle Panorama der Rocky Mountains erahnen. Denn viel bekommen (ambitionierte) Biker davon nicht zu sehen. Dafür Trails, Trails und noch mehr Trails. Doch ein landschaftliches Highlight gab es dann heute doch: vom höchsten Punkt führte die Strecke auf einem schnellen Pfad direkt an der Kante eines Canyon entlang, der den Ausblick auf die herrliche Landschaft und die mächtigen Rockies frei gab. Schwindelfreiheit vorausgesetzt. Unachtsamkeiten enden bei diesem Teilstück definitiv tödlich.
Ohne Probleme oder sonstige Besonderheiten bin ich heute auf Platz 13 ins Ziel gefahren.

ST6 – day6
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Der letzte Tag des Singletrack6 sollte den Bikern in Revelstoke nochmal richtig einheizen. Vom Wetter her war das definitiv der Fall. Mit über 35 Grad schmolz am Start fast das Gummi auf den Felgen. Doch auch auch die Strecke bündelte noch einmal das beste aller vorherigen Tage und hatte alles parat, was ein ultimatives Bikerennen ausmacht: Wurzelteppiche, grobe Old School Trails und sahnige Flowtrails forderten die Rennfahrer genauso wie steile Rampen und rasante Abfahrten. Vor allem die heutige Descent-, also Abfahrtswertung hatte es noch einmal in sich. Auf sechs Kilometern war allerhöchste Konzentration gefordert, um die verwinkelten und technisch höchst anspruchsvolle Abfahrt unbeschadet zu meistern. Nach 47 km und etwa 1400 hm war dann die erste Austragung der neuen Generation der Trans Rockies – das Singletrack6 – zu Ende.
Als Resümee lässt sich festhalten: Das neue Format deutete sich bei den letzten Austragungen des Trans Rockies schon an, indem die Etappen stets kürzer wurden. Doch mit den Transfers zwischen den einzelnen Etappen der ersten Austragung des Singletrack6 zu den besten Bikelocations bzw. Trails wurde das Rennen noch einmal ein ganze Ebene höher gehoben. Jeden Tag warteten traumhafte Trails auf die Teilnehmer, die zugleich auch eine riesige Vielfalt boten – von Flowtrails über ruppige Old School Tracks bis hin zu tricky Wurzelpfaden war für jeden Biker was dabei. Doch mit dem neuen Format gehen auch Dinge wie die Zeltstadt und damit die familiäre Atmosphäre dieses Events verloren. Aber das Trail-Erlebnis dieser sechs Tage würden das locker wieder auf!!

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EBM Seiffen

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Der Knaller im Erzgebirge! Tom gewinnt souverrän die 70km Runde. Lutz und Torsten im Pech.
Mit einer bombastischen Transalpform sichert sich Tom seinen ersten Sieg beim traditionsrennen. Schön unseren Sponsoren Bike 24 und Scott beim Heimrennen einen Sieg zu schenken! Für Lutz und Torsten endete das Rennen schon in der Einführungsrunde nachdem Torstens Platten vier Hände und einige Minuten kostete. Lutz gab entnervt nach der ersten halben Runde auf. Torsten wühlte sich noch durch die 1000 Starter und erreichte sogar noch den 20 Rang.

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Sudety MTB Challenge

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Hart am Limit! So könnt

Sudety MTB Challenge Prolog from Scott Generation on Vimeo.

e man unseren Einsatz in den polnischen Sudeten beschreiben. Definitiv eines der härtesten Rennen das wir je gefahren sind. Technisch wie Konditionell eine Nummer für sich.

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Begonnen hat alles wunderbar: Doppelsieg im Prolog, Lutz und Luis bei den Herrenteams und Dani und Alex bei den Mixedteams.

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Leider hielt das Glück nicht bis zum Schluss. Luis stürtze in Etappe 3 schwer nachdem sich die beiden Verfahren hatten und mit einer gehörigen Portion Wut zu viel Risiko in der letzten Abfahrt gingen…

Den unrühmlichen Schlusspunkt setzte dann die letzte Etappe wo Dani und Alex durch kapitale Defekte noch ihre Gesamtführung abgeben mussten..es gewinnt halt nicht immer das stärkste Team..

 

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Transalp Challenge 2014

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Eine der erfolgreichsten Transalps für uns!

Wiegdrigste Bedingungen und auch schöne Trails..

Statt Tränen, gab es aber meist Dreck in die Augen. Die letzte Etappe wurde von schweren Niederschlägen und Gewitter begleitet. Aber statt auf Blitzableiter und Regenschirm, haben wir wie immer auf Scott Carbon und Endura Kleidung gesetzt. Somit kamen wir gesund in Riva del Garda an. Tosten & Tom kämpften bis zum Schluss und holten sich einen überragenden 12. Platz Overall Men. Flo & Schuchi konzentrierten sich wie auch die Tage zuvor auf die Sonderwertungen. Neben einem Plattfuss und dem 15. Platz, rockte Flo ganz dick die Kenda Enduro Wertung mit dem Gesamtsieg!

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Schuchi sprintete auf den 3. Rang der Sigma Vertical Bergsprint Wertung.
Die Betreuer und Scott haben wie immer beste Arbeit geleistet. Ein großen Danke an alle!

 

TA ET3 from Scott Generation on Vimeo.

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Deutsche Meisterschaft XC- Mission Titel#4

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Mission geglückt..

Mit Bad Säckingen war am 19. und 20. Juli 2014 ein Kurort am Rhein Austragungsort der Deutschen Meisterschaften der Mountainbiker der olympischen Cross Country-Disziplin. „Der Kurs war mitgestaltet von der deutschen Olympiasiegerin und gleichzeitig Lokalmatadorin Sabine Spitz und hatte es in sich. Auf den circa fünf Kilometern ging es sehr abwechslungsreich über Stock und Stein“, erzählt Lutz. Er ging in der Masterklasse der Über-30-Jährigen an den Start – und gewann, zum vierten Mal in Folge.

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„Steilabfahrten die teilweise senkrecht nach unten führten wechselten sich mit künstlichen Steinfeldern und Sprüngen ab. Aber auch die Anstiege hatten es in sich“, berichtet er weiter. Der Startschuss fiel bereits morgens um 9.30 Uhr. „Dennoch zeigte das Thermometer schon Werte um die 30 Grad an und die Luftfeuchtigkeit ließ das Rennen zur Hitzeschlacht werden“, so unser Rider, der für den Radsportverein Bautzen startet. Auf dem ersten langen Anstieg konnte er sich keine gute Position für die erste Abfahrt sichern und musste sich im Anschluss erst einmal nach vorn kämpfen – mit Erfolg: Nach der ersten Runde lag er auf Platz zwei. „Im weiteren Rennverlauf habe ich versucht, mich vom Rest zu lösen, um meine Stärke in den technischen Passagen auszuspielen. Doch auch das gelang nur kurzzeitig, denn Mitfavorit Markus Werner machte erheblich Druck und konnte seinerseits in Führung gehen“, so Lutz, der mit 20 Sekunden Rückstand in die letzte Runde ging. „Der Titel schien schon dahin“, erinnert sich der Sportwissenschaftler. Doch wie schon im vergangenen Jahr versuchte er es mit einer Alles-oder-Nichts-Taktik und mobilisierte nochmals alle Kräfte. „Innerhalb der ersten halben Runde konnte ich den Rückstand wettmachen. Alles lief auf einen Zweikampf auf der Zielgeraden hin, denn auf den nur kurzen engen Anstiegen war ein Überholen fast unmöglich. Letztlich konnte ich den psychologischen Vorteil des von hinten Heranstürmenden ausnutzen und Markus Werner massiv unter Druck setzen. Ein kleiner Fehler in einer der letzten Abfahrten brachte dann die Entscheidung. Markus Werner stürzte und ich konnte vorbei ziehen“, erzählt Lutz, der so den vierten Titel in Folge nach Hause fahren konnte. „Ein schöner Erfolg nach einer bislang durchwachsenen Saison“, lautet das Fazit. Alex hatte im Rennen der Elite etwas weniger Glück, hatte es doch direkt nach Lutz Rennen angefangen zu regnen. Die Strecke verwandelte sich so in eine schlammige Rutschbahn der auch Alex zum Opfer fiehl nachdem er etwas übermütig versuchte Positionen gut zu machen. Aber zum Glück ist ausser ein paar Prellungen und Schürfwunden nichts weiter passiert.

 

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Trailtrophy Erzgebirge

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TrailTrophy Breitenbrunn – Don´t mess with the Erz! Ein Enduroabenteurer der Extraklasse, nachdem wir ja auch zur Mad-East Challenge geglänzt haben gings etwas weiter hinten im Erzgebirge einfach weiter..

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Bei der 2. Runde der TrailTrophy im Trailcenter Rabenberg (Erzgebirge) konnten Lutz, Dani und Flo mal wieder richtig aufdrehen. Die Frage war nur ob das größere Battle zwischen Lutz und Flo, oder den beiden und dem Rest bestand. Am 1. von 2 Tagen wurden 6 Wertungsprüfungen gefahren von denen Flo und Lutz 3 mit der identischen Zeit absolvierten. Am Ende lag Lutz mit 4sec vorn.

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Am 2. Tag wendete sich das Blatt und Flo holte einige Sekunden raus, sodass am Ende sogar noch der Sieg in der Prorider Kategorie raussprang. Lutz hatte die 3. beste Zeit und Dani schrammt mit 0,5sec ganz knapp am 1. Platz der Damen vorbei. Tolles Event mit feinsten Stages und ein voller Erfolg auf den Trails des Trailcenters!.

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MTB Trilogy – Singletrailstagerace #1

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Für dieses Jahr haben wir uns ja einige Singletrailstageraces herausgepickt und auch schon bewältigt. (BC Bikerace in Kanada, Beskidy MTB Trophy in Polen) Die Trilogy sollte aber alles bisherige in den Schatten stellen. Ein Prolog und 3 Etappen hören sich auch nicht so stressig an, aber die 4 Tage hatten es in sich. Senkrechte Anstiege und Abfahrten wechselten sich ab, kein Höhenmeter wurde ohne Trails vergeudet…absolute Sahne! Dani krachte mir ihrem Spark auf jeder Etappe auf Platz 1 und holte sich auch souverän den Gesamtsieg. Alex und Torsten holten Platz 3 und 4 in der Gesamtwertung.

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Mad East Challenge -Deutsche Hochschulmeisterschaft

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3 Tage feinstes Mountainbiken in bester Umgebung! Für uns wieder eines der tollsten Events diese Saison und erfolgreich dazu. Freitag abend starteten Lutz und Flo für die TU Chemnitz beim Teamrelay der Deutschen Hochschulmeisterschaft und landeten, nur knapp von der TU Dresden geschlagen, auf dem 2. Rang. Samstag folgte dann unser Highlight – das Mad Enduro. 240 Enduristen und Lutz, Alex und Flo mittendrin in den 6 Wertungsprüfungen. Ohne Sturz und Pannen gelang es Alex bei seiner EN-Premiere gleich auf Platz 35.

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Lutz fuhr solide auf 20 und Flo schaffte es mit ein paar Sekündchen weniger auf den 7. Gesamt- und 3. DHM-Rang. Torsten und Dani quälten sich derweil auf der ersten Schleife der MEC. Am Sonntag stand dann noch der Marathon durch die grüne Hölle auf dem Programm. Bei strömendem Regen hieß es quasi “einmal beim Teufel abklatschen und zurück”, so kommentierte Alex zumindest das Rennen. Torsten Mütze Mützlitz konnte sich den 4. Platz bei den Masters sichern und Alex kam auf den 7. der Herren. Lutz war zwischendurch kurz vor dem eingehen, rettete sich aber noch lebend ins Ziel.

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Extrembike Most

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Foto 1In 1h in Kanada? Naja zumindest ein bisschen erinnerte der Trailanteil und der Trailspaß Lutz an die TransRockies. Alex und Torsten hatten ja bereits von dem Marathon geschwärmt, aber das es wirklich soviel Spass machen sollte? Extrembike Most – extrem schwer?-nein extrem geil?-ja. Nach kurzer Anreise und unkomplizierter Anmeldung konnte es losgehen. Alex und Lutz mussten sich nur noch in die Startboxen drängeln. Eine gute Position sollte die ersten Kilometer etwas ungefährlicher machen. So ging es auch sofort los kreuz und quer über die Wiese und schnelle Schotterwege entlang. Da wurde ordentlich Staub aufgewirbelt, so daß die nachfolgenden Fahrer teilweise im Blindflug hinterherjagdten. Auch Trainingskollege Sascha konnte davon ein Lied singen und fand sich rücklings auf der Wiese wieder. Alex und Lutz hatten mehr Glück und gingen unter den ersten 10 in die ersten Trails. Leider etwas zu weit hinten wie sich sofort rausstellte. Denn die Mitfahrer vor ihnen gingen so langsam zu Werke, daß Alex in einer Kurve umkippte und Lutz direkt auf ihn drauf. Nach kurzem Entfitzen rollten die Zwei binnen weniger Sekunden wieder auf die “Schnecken” auf, an überholen war nicht zu denken. Viele kurze Anstiege und Trails  wiederholte sich das Spiel mit den Mitfahrern bis man irgendwann mal freie Fahrt hatte.

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Alex und Lutz ließen es auf den traumhaften Trails ordentlich krachen. Lutz bog dann sicherhaltshalber auf die kurze Strecke ab, da sein Finger von Sturz bei der Transvesubienne noch nicht ganz gut war. Alex zog durch und brachte einen super 8. Platz ins Ziel. Lutz schnappte sich unverhofft den Sieg auf der kurzen Runde, verpasste aber leider ein paar richtig gute Trails..aber das wird nachgeholt! Prädikat: Trailmarathon vom Feinsten!

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UCI-Marathon Malevilcup

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Der Klassiker im Zittauer Gebirge! Dieses Jahr hatte die Strecke mal eine andere Charakteristik da es sehr trocken war..sehr schnell und hart! Dabei überschnitt sich die Ausgabe allerdings mit einigen anderen wichtigen Rennen, deshalb standen nur Dani, Torsten und Lutz an der Startlinie. Torsten machte mit einer soliden Leistung (30Platz) seine WM -Quali klar…er hätte also zur WM fahren können, Südafrika wäre allerdings etwas zu weit..Dani und Lutz starteten auf der kürzeren Strecke. Bei Lutz lief gar nichts nach Plan und er erreichte das Ziel noch hinter Dani, die sich souverrän ihren x-ten Sieg beim Malevilcup holte. Mit der riesigen Expo und zahlreichen Zuschauern war auch dieses Mal keine Langeweile zu befürchten.

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Davids Kanada Tagebuch- BC Bikerace

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Nachdem letztes Jahr Lutz und Dani Kanada gerockt haben ist dieses Jahr David an der Reihe. Er hat sich das ultimative Trailerlebnis BC-Bikerace herausgepickt und berichtet uns von der Westcoast Kandas, der Wiege des Trailridens. Nachdem er dann etwas Honeymoon machen wird, geht es weiter in die Rockys zur Singletrack6 dem nächsten Trailabenteuer!

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Davids Trailtagebuch:

Day0:

Die letzten Tage musste ich mich erst einmal an die Trails gewöhnen. Sie erfordern eine ganz andere Fahrweise als in Deutschland. Hier musst du immer locker auf dem Bike sitzen und es, trotz oder gerade wegen der vielen Wurzeln, laufen lassen. Ansonsten holpert man nur umher. Erschwerend kommt noch hinzu, dass es die letzten beiden Tage geregnet hat. Ich bin ziemlich aufgeregt und gespannt, wie ich zurecht komme.
Heute am Tag 0 hieß es erstmal registrieren und alles wichtige und nötige Gepäck für die kommende Woche in der vom Veranstalter bereitgestellten Tasche zu verstauen. Zusätzlich gabs auch noch eine Joga-Matte – ja, auch das ist BC Bikerace. Denn nach den Stages wird zur Regeneration unter Anleitung einer Joga-Leiterin der Muskel-Sehnen-Apparat wieder geschmeidig gemacht. Da bin ich ja mal gespannt.
Neben dem Kidsrace auf dem Sandplatz – moderiert und animiert von der Freeride-Legende Brett Tippie, fand in der Turnhalle später dann das Fahrerbriefing an. Über 600 Teilnehmer aus knapp 20 Nationen lauschten gespannt der Vorstellung der allgemeinen Regeln und Verhaltensweisen sowie dem organisatorischen Ablauf. Dessen Highlight war schließlich der Rennarzt mit seiner humorvollen Art und Weise den Teilnehmern die 1. Hilfe Maßnahmen ins Gedächtnis zu rufen und wichtige Tipps u. a. zur Vermeidung von Dehydrierung zu geben.

Morgen (29.6.) geht’s nun endlich los. Um 8 Uhr Ortszeit (17 Uhr MEZ) fällt der Startschuss zum legendären BC Bikerace.

Mit den ersten Eindrücken vom Tag 0 sag ich gute Nacht und bis morgen.

Cheers,

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Day 1

heute ging’s scharf – Day 1, erste Etappe von North Vancouver zum Mt. Seymour und zurück zum Mt. Froome, wo dann die Enduro-Wertung via “Espresso” startete.

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Die erste Etappe startete um acht Uhr. 35 km und 1300 hm standen an. Optimistisch ordnete ich mich mal in den Startblock mit einer angepeilten Fahrzeit von 2-2,5h ein, dem ersten also. Ob das wohl gut geht?! Waren die ersten Tage doch noch von holprigem Fahrstil geprägt. Von smoothem Trailriding keine Spur. Doch heute war scheinbar der Jetlag überwunden und ich hatte so dermaßen Spaß, dass nur meine Ohren verhinderten, dass ich im Kreis grinste. Ich schlug mich scheinbar wacker, denn ich konnte am letzten Anstieg hinauf zum Mt. Froome noch den ehemaligen Weltklasse-Biker Andreas Hestler (heute immer noch unter den besten Finishern des BC Bikerace und Media-Chef des BCBR) überholen und vor ihm den Espresso genießen, dem letzten Trail und Endurowertung zugleich. Nach etwas über zwei Stunde überquerte ich dann die Ziellinie. Gute Selbsteinschätzung! :-)

Nach einer kanadischen “Regenerationsmahlzeit”(Burger) geht’s dann mit der Fähre auf Vancouver Island, wo morgen die zweite Etappe ansteht.

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Day2

nach einer anstrengenden Überführung vom Festland auf Vancouver Island. Mit 1,5h Fähr- und anschließend noch knapp zwei Stunden Busfahrt, war ich schließlich um 22.30 im Zelt.
Die Landschaft ist atemberaubend. Die Trails abartig gut – technisch, hart, aber auch flowig.

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Day2 startete und endete heute in Cumberland. Die Strecke hatte nur die Trails mit Tag 1 gemeinsam. Während gestern die Abfahrten länger waren und man sich dort auch etwas erholen konnte, musste man heute permanent am Gashahn drehen. Die Trails waren heute verwinkelt und natürlich auch wieder sehr wurzelig, gespickt mit netten Drops und Gegenanstiegen. Um nicht auf dem Sattel rumzuhüpfen, wie ein auf einem Pezziball, musste ich folglich immer ein schnell unterwegs sein. Nur so bekommt man hier den richtigen Flow. Den hatte ich scheinbar, denn im Ziel bekam ich dann von meinen Mitstreitern aus Kanada Anerkennung wie: “You ride like machine!” Yeah!! Da schwillt doch gleich die Brust und motiviert für die nächsten Tage.

Day 3

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Heute ist Kanada-Tag. Nein, nicht weil ich in Kanada bin, sondern der Feiertag der Kanadier „Canady-Day“! Überall hängen Nationalflaggen, haben die Menschen die Flagge auf der Wange und tragen Shirts mit dem Ahornblatt. Mit einer Stunde Verspätung (da es Probleme mit der Zeitnahme gab) startete heute die dritte Etappe in Powell River, direkt am Meer, wo gestern und heute auch die Zelte aufgeschlagen wurden. Herrlich, dieses Panorama – Meer und im Hintergrund Bäume und teilweise gepuderte Berge! Was will man mehr? Ich starte wieder aus dem ersten Startblock (gestartet wird jeweils zeitversetzt in Blöcken, um Staus auf den Trails zu vermeiden), da ich am ersten Tag schnell genug finishte. Somit erhielt ich einen roten Aufkleber auf die Startnummer, der mir die ganze restliche Woche den Zugang zum ersten Block ermöglicht. Doch starten mit den Pros ist alles andere als gemütliches Trailsurfen, geschweige denn chilliger Kanada-Aktivurlaub. Denn auch die Kanadischen Champs kennen nur ein Gas – Vollgas. Bis zum Einstieg in den ersten Trail des Tages hat sich dann das Feld auch schon etwas entzerrt und ich hab freie Bahn und kann den Trailspass genießen. Soweit das mit 180er Puls und krachsaueren Beinen geht. Die Aussicht hält sich bisher in Grenzen – ein schönes Panorama hab ich bisher leider nur von der Fähre bzw. heute Morgen nach dem Aufstehen am Strand gesehen. Der Grund ist simple: die geilsten Trails ziehen sich nun mal durch die Kanadischen Wälder! Und die haben es wirklich in sich. Traumhaft smooth bis heftig wurzelig zirkeln sich die schmalen Pfade auch heute wieder um die Bäume der märchenhaften Wälder, wo die Bäume mit Moos bewachsen sind und überall urtypische Farne empor ragen. Perfekte Twilight-Kulisse. Teile des Films wurden übrigens tatsächlich hier in den Wäldern gedreht. Das Highlight des Tages war schließlich wider erwarten die Endurowertung, als vielmehr der Aloha-Trail. Absolut clean und smooth geschapet, wie die geschmeidigen Aloha-Tanzbewegungen der Hawaianer (?), schlängelte sich der Trail (leider) bergauf. Passend dazu tanzen – wohlgemerkt mitten im Nirgendwo des Twilight-Waldes – Frauen im Aloha-Kostüm ihren Tanz. Begleitet von lautem, weltcuptauglichem Glockengeläut war der Trail dann aber auch schon wieder viel zu schnell vorbei. Doch das Ende eines Trails bedeutet hier nicht etwa, dass der auch tatsächlich zu Ende ist. Nur der Aloha-Flow ist gewichen und geht nun wieder eher in den Rock’n’Roll-Modus über, oder „Woodstock“, oder doch „Rocky“? Ach was – die Trails sind die Allstars, das Beste vom Besten!

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Day 4

Schon im Vorfeld wurde die vierte Etappe als die Härteste ausgelobt. Zwar war sie mit knapp 60 km der längste Teilabschnitt des BC Bikerace, aber technisch gesehen eher easy – zumindest scheinbar für Europäer. Denn der Großteil führte auf Fireroads, also Schotterwegen entlang. Das heutige Ziel ist die berühmte Sunshine Coast.

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Aber Kanadier sind eben doch anders, für die sind die Trails das, was für uns die Forstwege sind. Wie auch immer war  das Tempo heute sehr hoch. Erschwerend kam hinzu, dass der Start erst gegen Mittag bei über 30 Grad Celsius erfolgte. Grund war eine erneute Überführung mit der Fähre für die meisten Biker. Eine Minderheit der Teilnehmer – darunter auch ich – hatte das Vergnügen und einmalige Erlebnis mit dem Wasserflugzeug überzusetzen. Awesome, sagt der Kanadier. Ich sag einfach nur: Wahnsinn!! Der 15-minütige Flug ließ den Atem stocken. Diese Kulisse aus Meer, endlosen Wäldern und den mit Schnee bepuderten Bergen im Hintergrund wird sich für immer in meine Netzhaut gebrannt haben. Traumhaft! Als i-Tüpfelchen flogen wir auch noch direkt an einem Wasserfall vorbei. Leider vergingen die 15min wortwörtlich wie im Flug.

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Das Rennen heute bot im Vergleich zu den vorherigen Tagen wenig Spektakuläres. Die verhältnismäßig wenigen Trails führten meist bergauf und forderten dennoch wieder alles ab. Nach etwas mehr als drei Stunden war die Hitzeschlacht geschlagen. Morgen stehen soll es dann wieder “trailig” zur Sache gehen.

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Gestern Abend gab es das bisher leckerste Essen – Hähnchen und Fisch mit Ingwer-Soße und Grünkohl-Quinoa-Beilage. Einfach nur “awesome”.

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Gut gestärkt und mit vollen Speichern ging’s dann heute auf zur fünften Etappe mit 41 km und, laut Rroadbook, über 1300 hm. Diesmal standen dann auch wieder sehr viele Trails an. Die abfahren waren heute sehr geschmeidig zu fahren. Einfach laufen lasse, hieß also die Devise. Unterwegs stand zur Abwechslung auch mal wieder ein Sänger mit Gitarre und Mundharmonika am Trailrand und trällerte uns die Kurven hinauf. Einfach cool, die Kanadier!

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Das Ziel war schließlich der Fährhafen. Kaum die Ziellinie überquert, konnten bzw. mussten die Biker direkt in die Anhänger der Trucks fahren, in denen die Bikes transportiert werden. Schnell unter die Dusche und bereit machen für die Nächte Überfahrt mit der Fähre.  Nicht nur die Trails sind eine Challenge, nein, vielmehr das BC Bikerace im Ganzen fordert den Bikern so einiges ab. Next stop: Squamish!

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 Day6

Heute tun die Beine schon richtig weh! Dennoch: die Trails um Squamish rufen und wollen gerockt werden! Nachdem uns die letzten Tagen ordentlich die Sonne auf den Helm brutzelte, fuhren wir heute bei nahezu idealen Temperaturen um die 20 Grad. Doch bevor es abwärts geht, heißt es erstmal bergauf fahren 1800 hm sollte es heute sein – puh! Aber: wo es hoch geht, geht’s auch immer wieder hinab! Glücklicherweise waren es am Ende nur 1200 hm auf 50 km. Doch das genügte auch. Die Abfahrten waren heute meine persönlichen Favoriten der bisherigen Woche. Frisch geshapte, smooth angelegte Sahnetrails mit Anliegern, Kickern und Doubles – Rock’n'Roll Baby!! Ich fuhr mich komplett in Trance und musste aufpassen, dass ich nicht übermütig wurde.

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Auch die Uphills hatten flow, soweit es das beim Bergauffahren gibt. Denn in endlosen Serpentinen zog sich der Pfad etliche steile Höhenmeter hinauf. Die wenigen Fireroads dazwischen boten ein gewisses Maß an Erholung bevor es wieder spaßig wurde. Besonders “Rupert” hat es mir, und schätzungsweise 99% der anderen Biker auch, angetan. Nicht, dass das falsch verstanden wir: Rupert war DER (Flow-)Trail des Tages! Hier konnte man es super schön laufen lassen. Dass das BC Bikerace kein Zuckerschlecken ist, zeigen sich täglich bei der Zieldurchfahrt der Teilnehmer: blutverschmierte Beine und Arme sind noch eher harmlos. Gestern hat es einen Engländer brutal erwischt. Er hat sich den Unterarm bis auf den Knochen aufgeschlitzt und musste mit 10 Stichen genäht werden. Dennoch stand er heute wieder auf der Matte und finishte die sechste Etappe. Auch heute habe ich kurz vor Schluss einen Fahrer überholt, dessen Gesicht blutüberströmt war. All das ist auch BC Bikerace.

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Aktuell regnet es, doch das macht wohl keinem etwas aus. Denn morgen steht die siebte und letzte Etappe des ultimativen Singletrack Rennens auf diesem Planeten an. Lediglich 21 km und 800 hm trennen nun noch die Biker vor dem Ziel in Whistler und damit vor der coolsten und einzigartigsten Finisher-Trophähe im Pool aller Bikeraces: der BC Bikerace Gürtelschnalle!! Let’s go for it! Auf der Strecke gab’s heut übrigens Verpflegung für richtige Männer: mitten im Wald (wo auch sonst, hier überrascht mich gar nichts mehr) steht ein cooler Typ mit seinem Grill und brät Bacon für alle vorbei heizenden Biker. Lässig! Dennoch lehne ich bei Puls 180 danken ab. Verlockend war es aber allemal.

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5:30 Uhr – wakeup call! Regen. 14 Grad Celsius. Motivation: bis in die
Haarspitzen! Die letzte Etappe des BC Bikerace steht an. Doch zunächst
geht’s nach dem Frühstück mit dem Bus nach Whistler, wo die finalen 21
km und 800 hm anstehen. Natürlich der Großteil auf den legendären Trails
des bekannten Bikeparks der ehemaligen Winter-Olympiastadt von 2010. Der
Start erfolgte standesgemäß im Whistler Olympic Plaza.

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Die Beine wollen
zwar nicht mehr so recht „drehen“, doch der Geist ist willig. Und
Erfolg ist bekanntlich Kopfsache. Gleich zu Beginn geht’s den Skihang und
unzählige Serpentinen einer bestimmt sehr flowigen Abfahrt hinauf und auf
einer anderen Linie wieder hinab. Insgesamt war die heutige Etappe eher die
„Langweiligste“ und Unspektakulärste.

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Dennoch standen auch heute
wieder sehr viele Zuschauer an der Strecke und feuerten uns Biker lautstark
an. Nach weniger als eineinhalb Stunden war’s das dann. Das längste,
legendärste und härteste Singletrack-Trainingslager geht zu Ende und
belohnt alle Finisher im Ziel mit der begehrtesten Gürtelschnalle dieses
Planeten.

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Im Zielbereich fallen sich Konkurrenten wie Team-Kollegen in die
Arme, schreien ihre Erleichterung hinaus und sind einfach überglücklich
es geschafft zu haben. Heute Abend steht dann noch das Abschlussessen aller
Teilnehmer an. Und eine bestimmt grandiose Party, die sich alle – Biker
wie auch Helfer und Organisatoren – wirklich verdient haben. Nach sechs
Nächten im Zelt freue ich mich heute Abend dann natürlich auch auf ein
schönes weiches Bett. Es wird wohl noch einige Tage dauern, bis ich das
ganze Rennen wirklich verarbeitet habe und realisiere, dass ich das
krasseste Singletrack Bikerennen der Welt gerockt habe.

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Insgesamt kann ich das Rennen nur weiterempfehlen – vorausgesetzt man ist
ein technisch sehr versierter Biker. Schotterstraßen-Cowboys sollten
lieber zu Hause bleiben. Denn das BC Bikerace bietet wirklich echte 85
Prozent harten Singletrack und war selbst für mich eine enorme
Herausforderung. Wer sich dieser allerdings stellt, bekommt ein top
organisiertes Rennen geboten, an dem es an nichts fehlt. Hier spürt man,
dass das Event von Bikern für Biker gemacht ist!
Schön war’s!

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Rock on und Cheers!
David

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Beskidy MTB Trophy

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Mountainbiken im tiefsten Polen- Höhenmeter und technischer Anspruch en Masse. Bereits im letzten Jahr war Alex von diesem Rennnen beeindruckt, und auch diese Jahr bedeutete der hohe Singletrailanteil einen großen Spass. Aber nicht immer steht der Spass im Vordergrund, denn die Jungs wollten was reißen. Allen voran Schuchi. Er hatte sich einiges Vorgenommen. Mit Treppschenergebnissen bei den Etappen schob er sich dann auch auf einen 3. Gesamtrang und verteiligte ihn souverrän. Anfangs könnten auch Floh und Alex noch gut mithalten. Durch Sturz, Defekt und Allergie wurde allerdings nichts aus dem finishen. Das Rennen forderte sein Tribut. Insgesamt eine sehr schöne Veranstaltung mit einem super Ergebniss für Schuchi.

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Transvesubienne die ganze Geschichte!

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Nachdem wir den Trip so langsam verdaut haben, können wir zurückblicken. Eventuelle Rechtschreibfehler sind zu entschuldigen.. Das Rennen spukte schon lange in unseren Köpfen, viele Höhenmeter bergauf und noch mehr bergab! -das muss doch unser Ding sein, genau das was wir können-so dachten wir. Aber eine einfache Entfernung vn 1300 Kilometern und überhaupt einen Startplatz zu ergattern schien erst einmal eine zu große Hürde zu sein. Das änderte sich mit unserem neuen Gabelsponsor SR Suntour. Kurzer Kontakt mit der Organisatorin, und schon waren wir zu Mitfavoriten erhoben und der Startplatz in der ersten Reihe sicher. Was solls dann machen wir halt mal ne kleine Reise nach Frankreich..das Ganze wandelte sich dann zu einem 4 tägigen Männertagstrip nachdem Dani verletzungsbedingt zuhause blieb. Gestartet wurde also am Donnerstag pünktlich um 17:00 Uhr, geplant war natürlich gegen Mittag los zu starten, aber die ersten Hindernisse taten sich bereits auf..Alex hatte etwas die Packzeit unterschätzt und Lutz versuchte sich noch den Badschrank in den Kopf zu schieben was zu eingen Millimetern auch klappte. Die resuktierende Wunde musste ersteinmal mit 3 Stichen genäht werden, sollte aber nicht weiter stören. Man bemerke, das passierte noch ohne den in Deutschland üblichen Männertagspegel.

Soweit so gut kurzerhand musste natürlich noch ein Daniersatz gefunden werden. Carsten von Veloheld bot sich aufopferungsvoll an, allerdings musste dann wiederrum ein Carstenersatz gefunden werden da er ja eigentlich als Betreuer eingeplant war. Aber auch das war schnell erledigt, Tom sprang als Betreuer ein und hoffte auf ein paar sonnige Tage in Nizza, da wusste er natürlich noch nicht das wir nur ca 3 Stunden in Nizza sein werden (und zwar zum Zieleinlauf). Aber dazu später.

Nachdem wir also pünktlich mit 3Stunden verspätung gen Suden starteten, sammelten wir noch Tom in seiner bescheidenen Behausung in Bayreuth ein. Die Skates die Tom zum Zeitvertreib mitnahm zeugten weiter von dem Gedanken an ein cruisen an der Promenade..

Wenige Stunden später nach Tankstopp und Einkehr bei den obligatorischen Rastgelegenheiten verließen wir Europa (zumindest den der auch Europa sein will) Ja, wo wollen sie hin? Antwort: Mountainbikerennen bla bla.. , und dann kam sie die Fangfrage, die uns bestimmt zum ausladen genötigt hätte-zumindest bei falscher Antwort: Zum Weltcup? (Nee natürlich nicht denn der wäre ja in Albstadt..) also einfach weiterfahren und hochstpeinlich auf die Geschwindigkeit achten sonst wirds teuer. Nach einigen lustigen Gedankenspielen und Wortwitzen wie denn die Antworten bei so einer Grenzkontrolle auch ausfallen könnten und wie die Konequenzen wären (z.B. geht sie doch nichts an! ect.) kamen wir auch schon in unserem Zwischenspiel Bern an. Und da müssen wir natürlich noch einmal den besten Dank an Thomas und Gerdi schicken da sie uns ihre Wohnung so selbstlos überlassen haben. Wer würde schon gern seine Wohnung 5 Männertagsgästen..naja alles gut. Nachdem wir uns also kurz kultivierten und alle gegebenen Gebote missachteten legten wir uns zur Ruhe, um Kraft zu tanken für die vermeindlich kurze Fahrt am nächsten Tag.

Frühstück und Morgensport äh spott waren dann schnell erledigt, noch alle Spuren verwischen und los gehts. Das ganze natürlich wieder püktlich um 11Uhr. Aus dem bereitgestellten Sachen von Thomas, die er zum Verkauf freigegebnen hatte (quasi garage sale in der Wohnung) konnten wir leider nichts gebrauchen. Wer also noch Langlaufschuhe und Skihelme brauch meldet sich einfach bei Thomas..Laut geplanter Route sollten wir lediglich noch 600 Kilometer in etwas mehr als 6 Stunden zurückzulegen haben. Ziel irgendwo in den Französischen Alpen laut Alex nur 50 Kilometer vom Startort entfernt (leider ins Landesinnere also tiefer in die Alpen) das sollte uns einige unvergessliche Momente bescheren. Die ersten Kilometer durch das Alpenland verliefen recht unspektakulär, nur unterbrochen von einigen Wegelagererposten. Die sich dann wieder zurück im richtigen Europa noch etliche Male wiederholten und die Debatte über eine Ausländermaut in Deustchland anheizte. Dann führte uns die Route von den mit den Wegelagerungsgeldern gut ausgebauten Autobahnen in Richtung Seealpen (also kurz hinter Turin mal rechts abbiegen Richting Cunego ach nee Cuneo naja Macht der Gewohnheit- verstehen nur Insider). Der kurze Stopp im Italienischem Einkaufszentrum brachte uns dem südländischem Flair schon endlich näher, Espresso für 1,50 und Eis mit der Spachtel..die Richtung stimmte also.10295670_10152452344581287_3231021798667038359_n

3h 30min und 200km da sollte noch was kommen- soviel war klar, aber es kam noch anders. Die Temperaturen waren auch noch bei 25°.Los gings in die Berge. Anfangs noch gemächlich ohne Probleme, das Wetter da oben schien allerdings etwas weniger mild zu sein dunkle Wolken und Regen soviel war klar. Und Regen geht schnell mal in Schnee über, das stellte sich dann später raus. Und da war er der Moment!, man kennt ihn.. es darf nicht sein, ist aber so..egal wie sehr man sich wünscht es wäre nicht so..bei uns hieß das: beim Abbiegen auf “den” Pass der uns ins Ziel bringen sollte prangte ein rotes Schild: chiuso! nee ne?

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Natürlich fällt im so einem Moment auch das Navi aus..zum Glück gibts Smartphones. SO! dann fahren wir halt den nächsten Pass und nehmen die 100km Umweg in Kauf. Nach zahlreichen Kurven und Kurven kamen wir sogar auf dem ersten Pass an, und damit auch in Frankreich. Die Fahrzeit blieb gefühlt die nächsten 2h bei 2h Fahrzeit stehen. Die Strassen wurden immer enger die Kurven wurden immer enger, die Schluchten immer teifer, die Begrenzungsmauern immer kleiner, brüchiger oder nicht mehr vorhanden. Der gewählte Pass wurde immer abenteulericher aber auch wunderschön, obgleich wir uns schon darauf gefasst machten im Schnee stecken zu bleiben oder auf Schotter weiterfahren zu müssen. Aber auf der Passhöhe lichtete sich der Nebel und gab den Blick auf die majestätische Landschaft preis und der Himmel klarte auf..Balsam auf die Travelerseele.

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Aber immer noch 100km und 2h! verdammt, und Kurven. Im hinteren Abteil (den hinteren Sitzplätzen) spach man dann auch dem Fahrer jegliche Fähigkeiten Geschwindigkeiten und Risiken einzuschätzen ab. Die Kurven und Abhänge daneben sind von hinten eben noch etwas bedrohlicher. Nach etlichen “ahh die macht zu!” Rufen kehrte dann irgendwann Ruhe ein und die Strecke neigte sich dem Ende. Zeil 2 ein kleiner französischer Skiort der als Zwischenstation fungierte war erreicht. Aus den geplanten knapp 6 Stunden sind dann doch 10 Stunden geworden..ein Roadtrip eben- unvergesslich. Nach entspannter Nacht noch kurz die Bezahlung im Hotel geklärt: “ja der Mechaniker hat im Bus schlafen (appartment für 4 Personen) die erklärung von Alex dazu: he is a loosing guy..” natürlich hat keiner im Bus geschlafen..aber für eine 3qm Buchte noch nen Aufpreis zu zahlen fanden wir nicht angemessen.

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Tag 3 nur noch 60 Kilometer bis in den Startort..aber 1h 30 min..da kommt noch was..und es kam was: “die macht zu!!!” viele Male und Tom durfte das erste Mal ans Steuer um sich einzugewöhnen. Tausch VW Polo gegen VW Caravelle klappte dann auch ohne Probleme. Und wir kamen endlich an.. sogar noch Mittag.

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Anmeldung und Hotel alles super, Startplatz in der ersten Reihe sicher. Laufradwechsel nur unter Zeitstrafe erlaubt..brauchen wir ja eh nicht dachten wir. Nach kurzen Plausch mit Scott Ingenieur und Mitfaforit Paul Remy schien auch die Radwahl ganz gut (komisch nur wenn einer sagt: ja Genius is perfekt, aber selber auf einem Spark sitzt…naja erst mal auf Nummer sicher gehen..). Bevor es auf den Trail ging noch die Räder feintunen und dann zeigte die Strecke schon mal was uns erwartet.

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5km 500 hm ok das fühlte sich mit dem Genius schon etwas schwerer an, aber die Kurze Abfahrt die viel Flow hatte relativierte das wieder..alles richtig gemacht..und Carsteb schwebte so langsam vor wie er am nächsten Tag sein Hardtail über die Strecke prügeln wird (oder das Rad ihn). Dank Crankbrothers Kronolog Stütze schien es aber machbar. Nach dem Abendmahl im Hotel in dem wir vergeblich versuchten uns an die Geräuschkulisse der Italiener und Franzosen anzupassen, ging es zeitig ins Bett. Wecken um 4! Essen um 4:30 (es gab natürlich nicht viel) Start zum Start 5Uhr um 5:30 in die erste Reihe gerufen zu werden. Startschuß um 6! Zumindest würde es langsam hell und das Wetter spielte mit. Die 7 Grad fühlten sich natürlich schon etwas kühl an..aber es sollte gleich warm werdenm zumindest teilweise. Ob die Favoritenrolle und erste Reihe  gerechtfertig sind?- die Einheimischen müssen sich die ersten Startpositionen hart erarbeiten, aber Moment mal 3Tage Anreise das reicht ja wohl völlig um vorn zu stehen! Und vielleicht reichts ja für ne Platzierung unter den Top 10…

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So los gings also bei 5…kennt man ja..50hm die Skipiste runter und dann in den Gegenhang! 5km 500hm da wurde das Genius mal ordentlich hochgeprügelt, Lutz vornweg, Alex und Floh im Zugzwang dahinter..am ersten Zwischengipfel siehts noch gut aus Top 10. Erste Abfahrt leicht schlammig alles easy, schnell vorbei. Dann der nächste Anstieg um auf das Dach der Strecke zu kommen um 7 Uhr auf 2100 Meter höhe hochzustrampeln und den Sonnneaufgang zu betrachten und in der Ferne das Ziel Nizza und das Meer zu sehen ist schon etwas “episch”. Auf jeden Fall die Strapazen wert, und jetz gehts ja erstmal 1000hm runter..Die Drei (Lutz, Floh und Alex) lagen fast gelichauf in Top 10 Positionen als das Unheil seinen Lauf nahm. Gleich nach den ersten Tiefenmetern schlitzte sich Floh den Reifen auf. Alex half noch kurz bei der Reperatur, Lutz fuhr weiter. In der Abfahrt ging es über zwei drei kurze Schneepassagen mit Steinblöcken. Dort musste Lutz kurz unfreiwillig vom Rad das schellend auf den Steinen zum liegen kam. Lutz fing sich etwas ungünstig mit dem kleinen Finger ab. Anfangs noch unmerklich durch die kalten Finger konnte er den Lenker nicht mehr richtig halten. Die Abfahrt offenbarte dann den wahren Charakter der Strecke: steil steinig glitschig..irgendwie so gar nicht was wir so gewohnt waren, aber man sollte sich ja nach der ersten Abfahrt daran gewöhnt haben. Wenn man sie denn schafft. Alex  und Floh stürmten nach Vollbrachter Reperatur weiter. Und bei Lutz machte sich langsam die Erkenntnis breit das die Strecke ihr erstes Opfer gefordert hat. Die Tragepassagen und selbst die Abfahrten wurden zur Tortur. Die Gefahr bei nicht 100%er Kontrolle in den nächsten Abgrund zu stürzen schien recht hoch.

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Alex stürmte an Lutz vorbei und befand sich von da an im Vorwärtsdrang. Bei Floh hielt das eingelegte Riegelpapier nicht sehr lang und es musste durch einen Ärmling ausgetasucht werden, der wiederrum auch nicht lange hielt. Naja nachdem der dann auch auf der Felge noch schneller war als die Leute im hinteren Feld und sich etliche Staus bildeten gab er entnervt auf. Im Tal wartete auch schon Lutz der keinen Lenker mehr halten konnte..ausser Spesen nix gewesen..dachten die Beiden. Tom hatte so nur noch 2 Eisen im Feuer zu versorgen. Das klappte ziemlich gut mit Wendemanövern auf 2m breiten Passstraßen.

Alex kämpfte sich tapfer durch und sehnte jedes Stück Staße und Schotterweg herbei..vergebens, meist ging es über Gerölltrails bergauf und bergab..es wurde eigentlich immer schlimmer, sagte er..unbeschreibliche Ziegenpfade senkrecht in den Himmel…Und tatsächlich er zog durch und holte sich einen überragenden 19 Platz nach über 7 Stunden Fahrzeit. Und auch Cartsen kämpfte sich wacker durch auch wenn er mit seinem Hardtail etliche Laufpassagen zu bewältigen hatte. (die 2 Stürze von Alex und Carsten gehören ganz natürlich dazu und müssen nicht weiter erwähnt werden..) Alles in allem DER WAHNSINN…nächstes mal müssen wir uns jedenfall mehr Zeit nehme um uns zumindest etwas auf die Streckenverhältnisse einzustimmen..und ein leichte Fully ist ein Muss..

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Ziel war übrigens direkt an der Strandpromenade in Nizza, so hätte Tom also doch noch ne Runde mit den Skates drehen können..wenn er nicht auf das Auto hätte aufpassen müssen..( an dieser Stelle noch mal Besten Dank an Tom der uns super unterstützt hat und sich das vielleicht etwas anders vorgestellt hat mit NIZZA…)nach einem kurzen Bad im Mittelmeer ging es dann auch schon wieder los! Roadtrippin!

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Ein kleiner Städtetrip: Nizza-San Remo- Monaco- und zu guter Letzt ne Pizza zu Abendessen in Mailand..so sah die Rückreise aus. Recht zügig rollten wir dann pünktlich um 6 Uhr in Chemnitz ein..Topfit für die Woche..4 Tage Männertagstour beendet..

We well be back- vielleicht …auf jeden Fall irgendwie das härteste Rennen das wir gefahren sind!

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Protective Bike4Peaks

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Mit einer schlagkräftigen Truppe ging es auch dieses Jahr wieder für Fizik zur Bike4Peaks. Bei meist schönem Wetter konnten einige Kilometer gesammelt werden. Wie jedes Jahr musste man sich wieder auf ein schnelles technisch einfaches Rennen einstellen. Immerhin gab es dieses Jahr eine Abfahrtswertung, jeweils auf dem meist einzelnen Trail des Tages. Die Organisation war wieder erste Sahne und so konnten sich David, Dani und Torsten voll aufs Fahren konzentrieren. Dabei auch noch das BackupTeam Volker und Luis die ihrerseits mal ihre Leistung überprüfen wollten. Als Betreuer fungierte Tom, der sicher lieber selber gezeigt hätte was er drauf hat, leider aber streikt das Knie noch immer. Aber auch abseits der Rennstrecke machte er seine Sache zu 100%. Zu den Etappen ist nicht viel zu sagen jeden Tag ca. 50km Schotter oder Straße ehe es in den Finalen Trail geht, einge Höhenmeter dazwischen natürlich nicht zu vergessen. Highlights waren speziell für Dani immer die Enduroabschnitte wo sie zeigen konnte was die drauf hat. Auch wenn sie auch mal die falsche Route nahm und einen kleinen Umweg fuhr, am Ende reichte es für den Sieg in der Damenwertung, die leider nicht ofiziell gewertet wurde, Platz 7 am Ende für Dani in der Gesamtwertung. Ansonsten konnte Torsten einige Male seine Bergfähigkeiten unter Beweis stellen. Mit einem 29 Platz konnte er sich im Weltklassefeld gut behaupten, am Ende ein toller 34. Gesamtrang für ihn. Auch David konnte trotz Pech mit Sturz und großer Wunde mit Gesamtrang 49. überzeugen, dabei hatte er auch nur einen Platten zu beklagen und den auch nur kurz vorm Ziel, allein das schon ein Sieg für unseren Plattenkönig David. Einigen Spass hatten die 6 dann auch neben der Rennstrecke, und das beste Training für die anstehenden Aufgaben.

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Transvesubienne

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Morgen beginnt unser Roadtrip nach Frankreich! Ziel: die Transvesubienne- das wohl wirklich härteste Mountainbikerennen das wir je gefahren sind..wir sind gespannt..94 km Trail am Stück..3400hm bergan 6000 bergab..wir werden berichten!

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Schotten Vulkan Bike MTB/ MTB Bundesliga Heubach

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Der nächste Steich von David und Schuchi!

beim Schottener Vulkan Bike Marathon fahren beide aufs Podest! Nach anfänglichem Trailuphill folgt der schnelle Teil der Strecke. Schuchi bestimmt in der Spitze mit das Tempo während David in der Verfolgergruppe auf seine Chance im letzten Downhill wartet. Dort kommt Schuchi leider nicht an den Führenden vorbei. David hingegen fährt als einer der ersten verfolger ins Ziel.

Bei der internationalen Bundesliga in Heubach hat Daniela weniger Glück. Nach Sturz bei der Streckenbesichtigung ist im Eliminator Race unter Schmerzen nur das Virtelfinale drin. Der Start am nächsten Morgen unmöglich! Gute Besserung

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Racing Weekend

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Zwei Tage, drei mal Vollgas!

PERSTEJNSKE GIRO NATIONAL MTB MARATHON

Dani, Lutz, Torsten und Alex starteten am Samstag, auf der Tschechischen Seite des Erzgebirge zum ersten Lauf der Nordbömischen Marathon Serie. Dani fuhr auf der anspruchsvollen Strecke, wo kein HM ohne Trail verschwendet wurde, auf den heiß umkämpften 2. Platz. Bei den Herren verlor Alex, im starken Männerfeld, knapp den Kampf um Platz 3. und wurde 5., Torsten folgte kurz dahinter auf Platz 9.. Lutz hatte leider etwas Pech und kämpfte sich mit zwei Reifenpannen etwas abgeschlagen ins Ziel, trotzdem starkes Rennen!!

17. HARZER MTB MARATHON FIEDRICHSBRUNN

David und Micha starteten derweil am Sonntag im Harz. Mit dem Sieg für Micha und Platz 3. für David, war auf der Langdistanz alles im grünen Bereich! ;)
KATZENBUCKEL MARATHON

Flo war derweil auf den Trails im Odenwald unterwegs und war beim Katzenbuckel MTB Marathon am Start. Auf der Langdistanz in der letzten Schleife auf Platz zwei liegend, stürzte Flo nach einsetzenden Regen leider so, dass er das Rennen nicht beenden konnte. Gute Besserung!!

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Bikefestival Riva del Garda

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Die Saison hat begonnen und die ersten Erfolge lassen nicht auf sich warten. Der erste große Auftritt war das Bikefestival Riva.

RIVA CITY ELIMINATOR

Beim ersten großen Event haben wir alles mitgenommen was geht, Eliminator, Bergsprint und Marathon.
Start war am Donnestag der Eliminator in der City von Riva. Super viele Zuschauer und ein knüppelharter Kurs. Flo und Alex schoben sich mit top Quali-Zeiten in die Finals. Flo musste sich ganz knapp Sprintpro Daniel Federspiel im Sprint geschlagen geben und Alex bei einem Sturz, während eines Überholmanövers.

KNACK DEN KURSCHAT

Am Freitag stand dann der “Knack den Kurschat” auf dem Programm. Trotz Dauerregen wollten es unser Neuzugang Michael Schuchardt und Torsten wissen. mit nur wenigen Sekunden Rückstand auf den Altmeister, fuhren beide auf den 3. Gesamtrang.

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Den Abschluss bildete der Marathon, welcher traditionsgemäß mehr als top besetzt ist. Alles was Rang und Namen besitzt, steht hier am Start, was bei der super Strecke auch kein Wunder ist.
Dani, Lutz und Torsten kämpften auf der Ronda Extrema, dabei fuhr Dani unter den Profis auf einen starken 8.Platz und Torsten auf Platz 47. Micha, Flo, David und Alex kämpften derweil auf der Ronda Grande. Micha verpasste dabei ganz knapp das Podest auf Platz 4., im Sprint um den 3. Platz. Flo und David folgen eng dahinter auf Platz 21. und 25. Lutz und Alex hatten sich leider etwas mit der Defekthexe angelegt. Lutz rollte dennoch auf der Ronda Extrema ins Ziel.

 

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Czech Cup Teplice UCI C1

Beim ersten Rennen zur Tschechischen Pokalserie durfte Dani gleich ordentlich internationale Rennluft schnuppern. Beim bei der UCI als Kategorie C1 eingestuften Rennen waren einige starke Fahrerinnen am Start. Für Dani ging es in erster Linie erst einmal darum sich wieder einmal ordentlich zu belasten. Die Pollenallergie macht ihr dieses Jahr mehr zu schaffen und an richtiges Training war in den letzten Wochen nicht zu denken. Die Performance stimmte dann auch schon ganz gut, nur die Spitzen fehlen noch. Platz 22 war natürlich nicht das, was der Leistung eigentlich entspricht, aber es kommen ja noch ein paar Rennen.
Also dran bleiben!

 

Czech Cup Teplice C1 from Scott Generation on Vimeo.

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MDC-XC #1 Bautzen

Am Sonntag ging es so richtig scharf! Der Traditionelle Saisonstart bei MDC in Bautzen dekcte auf wer im Winter gut gearbeitet hat. Wir auf jeden Fall! Den Anfang machten Lutz und Dani. Beide bestimmten ihre Rennen aktiv mit. Leider fehlte am Ende noch der gewisse Punch. So stand im Ziel der 2 Platz für Dani (Damen) und der 4 Platz für Lutz (Masters) auf der Liste. Im Eliterennen zeigte dann Floh wieder seine ganze Klasse. Am Anfang noch zurückhaltend fuhr er sich bis auf Platz 4 vor und verteidigte ihn souverrän. Dabei war wieder einiges fürs Auge geboten. ALex und Torsten kamen auch immer besser in Schwung und belegten die Plätze 12 und 13. Fazit: Ein solider Saisoneinstieg mit maximaler Airtime! Saison 2014 to continue!

http://vimeo.com/91389249

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Einblicke #2

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Heut unser nächster “Neuer” Tom. Auch Tom startet dieses Jahr wieder zeitig in die Saison. Bevor er nach Afrika losfliegt hat er uns kurz noch ein paar Zeilen geschrieben. Im März geht es dann scharf! Die Cape Epic steht im Rennkalender der Scott-Generation, schon mal viel Erfolg im vorraus von Uns!

Tom auch Du bist neu im Team, wie kommts? Mit dem Team habe ich schon lange geliebäugelt. Beworben hatte ich mich bisher aber nie, da mir klar war, dass der Fokus des Teams auf den großen Etappenrennen liegt und gerade die Transalp immer genau in der Prüfungsphase der Uni lag. Das erste Mal angefragt hatte ich vor 2 Jahren (allerdings etwas zu spät, das Team stand schon). Dann der 2. Versuch für die Saison 2014 und es hat geklappt. An der Stelle auch nochmal Mal ein großes Dank an das Team, für die Chance die ihr mir damit gebt. Bis jetzt bist du ja noch in keinem großen Team gefahren wie ist das so? Bisher bin ich ja wie gesagt nur für ein anderes Team gefahren und im Vergleich dazu, ist die Scott Generation auf jeden Fall professioneller organisiert. Es ist klar, was man für die ganze Saison an Material und Unterstützung bekommt. Trotzdem werden dem Fahrer bei seiner Rennplanung große Freiheiten gegeben. Was sagst du zu deinen neuen Teamkollegen? Top. Es war aber auch keine Überraschung, da wir uns alle schon Jahre lang durch den Mountainbikesport kennen. Wie sieht denn ein typischer Tagesablauf beim Studenten Tom so aus? Puhh, das ist so unterschiedlich. Gehe ich an dem Tag zur Uni, oder muss ich wie im Moment auf Arbeit, habe ich einen Ruhetag oder eine lange Trainingseinheit vor mir, oder 2 kleinere Einheiten am Tag? Auf jeden Fall vor 8 Uhr aufstehen… Egal was ansteht. Wirklich selten schlafe ich länger. Je nachdem wie viel Zeit ich dann habe, setze ich mich mit meinen gekochten Haferflocken vor den Laptop und schaue eine Folge Two and a half Men, The Big Bang Theory oder How I met your Mother. Je nachdem worauf ich gerade Lust habe.Dann geht es entweder zur Uni/Arbeit oder ich verdaue noch eine halbe Stunde und setzte mich dann aufs Rad.  Wie sieht denn dein Trainingsumfang in der Woche durchschnittlich aus?  Im Winter (Okt-Dez)  sind es 10-13h, in der Vorbereitung ab Januar können es dann auch mal 20h sein. Mehr als 25h trainiere ich auch im Trainingslager nie.Wie oft davon bist du auf dem MTB unterwegs? Im Moment fahre ich nur Crossrad, da mir das MTB für den Winter zu schade ist. Im Sommer dann eigentlich nur MTB. Evtl am Montag nach dem Rennen fahre ich 1h locker mit dem Crossrad auf der Straße. Was war denn deine längste Strecke die du mit dem Rad zurückgelegt hast?  245km, eine super schöne Straßenrunde in Südafrika. Hast du ein Lieblingsrennen, und wieso? Das ist schwer zu sagen. Wenn man danach geht, bei welchem Rennen ich jedes Jahr immer wieder am Start stehe, dann ist es wohl der Ischgl Ironbike. Warum genau kann ich auch nicht sagen. Mir gefällt die Region dort einfach enorm gut. Ischgl ist das TOP Ziel für einen Bike-Urlaub und das lässt sich dann eben mit dem Ironbike verbinden. Ob der Ironbike deswegen mein Lieblingsrennen ist, kann ich nicht 100% sagen. Eher ist es ein Rennen in Südafrika. Das ist eine ganz andere Art des Mountainbiken dort à natürlicher, wilder, aufregender, rauer, härter und unglaublich schön. Das muss man einmal erlebt haben. Bereits im letzten Jahr warst du ein halbes Jahr in Südafrika, und hast am Cape Epic teilgenommen, wie war das? Was ist das Besondere am Cape Epic? Beeindruckend zu sehen, was für ein organisatorischer Aufwand vom Veranstalter dahinter steckt. Für die Fahrer ist es ein extrem anspruchsvolles Rennen. Es gibt kaum Streckenabschnitte, auf denen man sich erholen kann. Es holpert fast immer. Genau das macht das Rennen auch so anspruchsvoll. Die Anstiege sind nicht so lang wie in den Alpen, aber oft sehr steil, auf lockerem Geröll oder tiefen Sand und das auf Strecken von bis zu 140km. Dazu kommen die Übernachtungen im Zelt, die der Regeneration nicht wirklich förderlich sind. Aber das gehört einfach dazu und macht es so abenteuerlich.Dieses Jahr geht’s schon wieder dahin. Südafrika hat es dir angetan. Was fasziniert dich daran? Die Landschaft, das Wetter und die Leute.

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Mit wem nimmst du dieses Jahr teil und was hast du dir für die diesjährige Ausgabe vorgenommen? Ich fahre wieder mit Rick Reimann aus der Schweiz. Ich bin über Andi Weinhold mit ihm in Kontakt gekommen. Ein junger und brutal schneller Kletterer. Im letzten Jahr hat er mich in den Anstiegen oft an meine Grenzen gebracht. Wir sind sehr ausgeglichen und es gab kaum Momente, wo der eine auf den anderen warten musste. Meine Vorbereitungen für die diesjährige Ausgabe liefen bisher alles andere als optimal. D.h. es wird schwer den Leistungsstand aus dem letzten Jahr zu erreichen. Trotzdem wollen wir beide auf jeden Fall in die Top 20 fahren. Und bis zur Cape Epic ist es ja auch noch genug Zeit.Du hattest letztes Jahr mit Kniebeschwerden zu kämpfen? Woran lags? Jetzt ist hoffentlich wieder alles im grünen Bereich? Es hatte alles im März mit einem Sturz angefangen. Dieser führte zu einer Reizung der Knochenhaut an der Kniescheibe. Offenbar ist das nie richtig ausgeheilt und nach der Saisonpause im Oktober kam es wieder zurück. Das hat sich jetzt ewig hingezogen, bis ich Anfang Januar dann beim richtigen Arzt war, der mir auch helfen konnte. Die Reizung scheint weg zu sein. Aber da ich bis dahin beim Training das linke Bein bewusst oder unbewusst entlastet habe, hat sich die Muskulatur etwas zurückgebildet und die Kniescheibe wurde wohl nicht mehr richtig geführt, was wiederum dann zu einer leichten Entzündung der Patella Sehne geführt hat. Mit speziellen Übungen baue ich die Muskulatur des linken Oberschenkels wieder auf. Bisher sieht alles gut aus und ich habe das „okay“ vom Arzt bekommen, dass ich nach Südafrika fliegen kann. Auf welchen Erfolg bist du besonders stolz und warum? erstens auf den 16. Rang Herren Cape Epic 2013 à damit hatten wir einfach nicht gerechnet. So ein hartes Rennen, so starke Konkurrenz, das war ein Hammer, Zweitens der 7. Platz in Clarens bei der UCI Marathon World Series à warum? Damit habe ich mich für die Weltmeisterschaft qualifiziert. Lieber kurz oder lang? Lang, wenn auch nicht zu lang. Wobei die Salzkammergut Trophy würde mich auch mal reizen. Was isst du denn so an einem druchschnittlichen Tag? Früh: gekochte Haferflocken mit frischen Früchten, dazu einen Ingwertee Mittag: Pasta, Fisch oder Fleisch mit Beilage Abends: Brot mit Honig oder einen großen Salat (da habe ich einige leckere Rezepte) à vielleicht sollten wir auf der Teamseite eine Kochecke einrichten mit den Lieblings-Rezepten der Fahrer J  Was sagt die Fan-Gemeinde dazu? Brauchst du Nahrungsergänzung? Welche? In der Regel nein. Man sollte das alles über eine ausgewogene Ernährung ausgleichen. Hardtail oder Fully? Südafrika wäre ein Fully ratsam, für die Rennen in Europa reicht ein Hardtail. Was war dein erstes richtiges Rad? Was ist ein „richtiges“ Rad? Könnte ein Giant gewesen sein. Zumindest habe ich darauf mit dem strukturierten Training angefangen. Mein erstes Rennen bin ich glaube auf einem Specialized gefahren.

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Was verbindest du mit den Scott Bikes? Schon mal eins gefahren? Ich wollte schon immer ein Scott haben, war durch meinen Verein aber immer an Giant gebunden. Dann habe ich mein erstes Scale bekommen, ein Traum, doch dann kam doch tatsächlich dieser 29er Trend. Nach nur einem Jahr Scott, war ich dann durch mein neues Team ab 2012 auf FRM unterwegs. Doch nun endlich wieder ein Scott und dann noch als 29er, besser geht es nicht. Wieso MTB? Sport oder Lebenseinstellung? Eindeutig MTB als Sport und Lebenseinstellung. Es ist einfach toll sich so frei bewegen zu können (auch wenn dies von einigen Vereinigungen versucht wird einzuschränken). Mir fallen nur wenige Sportarten ein, wo man so viel erleben kann. Auf dem Bike kann man in kurzer Zeit große Strecken zurücklegen, das ist einfach toll. Ich denke ähnliche Erfahrungen lassen sich nur noch beim Trailrunning, Paragliding oder Skitouren machen. Bei welcher anderen Sportart sieht man schon so viel von der Natur? Und nebenbei lernt man ständig neue nette und interessante Leute kennen. Deine Trittfrequenz am Berg? eher kraftorientiert à um die 80 Umdrehungen würde ich schätzen. Lieber Warm oder Kalt? Definitiv warm. Bergan oder Bergab? Definitiv Bergan, auch wenn das Bergab immer besser wird. Ich arbeite dran und werde mir von den Enduro Fahrern im Team ein paar Tipps geben lassen. Was willst du unbedingt noch einmal mit dem Rad machen? Brazil Ride, LesothoSky und noch weitere Etappen-Rennen, die ich noch nie gefahren bin. Wie sehen deine Sportlichen Ziele für 2014 aus? Meine erste Trans Alp erfolgreich beenden. Was sagt deine Familie zu deiner Sportleidenschaft? Die sind meine größte Unterstützung. Ohne meine Familie hätte ich nicht so lange fahren können. Nur die Oma macht sich langsam Sorgen, Mit 25 Jahren muss man doch schon einen ordentlichen Beruf haben!!! Wo siehst du dich in 5 Jahren? Hoffentlich in einem Job, mit dem sich Leistungssport und Arbeit vereinbaren lässt. Was machst du denn gerade Beruflich? Im Moment mache ich ein Praktikum bei Reckitt Benckiser in Mannheim. Danach geht es an die Masterarbeit.Was danach passiert, ist noch komplett offen. Deine Stärken auf dem Rad? Bergauf Deine Schwächen auf dem Rad? Drops

Nicht mehr Lange und es geht schon los für Tom, wir drücken die Daumen dass alles klar geht in Südafrika!

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Einblicke #1

Foto: Pro Cycle Limbach e.V.

Beitragsbild: Pro Cycle Limbach e.V.

Unser Team ist gewachsen. Vorerst präsentieren wir aber einmal keine neue Sponsoren, (die kommen natürlich auch noch dran) sondern wollen uns mal etwas genauer mit unseren Zwei neuen Teamkameraden beschäftigen.

Dabei gibt es keinen Roman zu lesen, aber ein paar interessante Fragen und Antworten zeigen uns etwas mehr von den “Neuen”. Zuerst an der Reihe Michael Schuchardt, er beeindruckte schon mit einem guten Start ins Jahr beim Cross-Deutschlandcup in Borna die Deutsche Meisterschaft eine Woche später fiel dann leider durch eine Erkältung ins Wasser, aber die richtigen Rennen kommen ja erst..aber lest selbst….

Michi Du bist neu im Team, wie kam es dazu? Durch jahrelange Freundschaft und ständigen Kontakt bei den Rennen sowie auch außerhalb, kamen wier schnell ins Gespräch und fanden schnell zusammen für die kommende Saison. Hast du schon Unterschiede zu den anderen Teams ausgemacht? Im kommenden Jahr habe ich einfach mehr Freiheiten um Familie, Beruf und Sport unter einen Hut zu bekommen, genau das brauche ich um mich in allem mein bestes geben zu können. Was sagst du zu deinen neuen Teamkollegen? Die neuen Teamkollegen sind alle sehr gut drauf und das erste Teamtreffen hat richtig Spaß gemacht. So soll es sein. Man merkt einen starken Zusammenhalt und von allen Seiten kommt Unterstützung wenn man sie braucht.

1Etappe-Herren-Schuchardt-Krchler-Schön2010 Gegner, jetzt Teamkameraden Floh(re) und Schuchi(li).

Wie sieht ein typischer Tagesablauf bei dir aus? Ich stehe meist gegen sieben Uhr auf, danach kurz ins Bad, meine kleine Tochter fertig machen und in den Kindergarten bringen. Anschließend Kraft und Koordination Training, Frühstück und ab aufs Rad. Ohne große Pause und Ruhe geht es frisch gereinigt auf Arbeit. Zum Abendessen bin ich wieder zurück. Ab und zu lege ich dann noch eine zweite Trainingseinheit ein, bevor Frau, Bett und Laptop rufen. Wie viel trainierst du in der Woche durchschnittlich? Mit allen sportspezifischen Trainingeinheiten ca. 10-14h. Wie oft davon bist du auf dem MTB unterwegs? Ich fahre ca. dreimal die Woche mit dem MTB. Was war deine längste Strecke? Meine längste Strecke bisher waren 220km auf Mallorca. In 6h20min! ;-) . Hast du ein Lieblingsrennen, und wieso? Schwierig zu sagen. Ich mag die Transalp sehr. Bei keinem Rennen stand ich so oft am Start und bin auch ins Ziel gekommen (7 Teilnahmen). Die Rundfahrt hat einfach einen Mythos, sie ist weltbekannt und fordert einfach alles. Besonders liegen mir Wettkämpfe die spannend verlaufen. Dazu noch etwas schlechtes Wetter und technische Passagen, dann rollt es…Auf welchen Erfolg bist du besonders stolz und warum? Ich bin auf viele gute Rennen stolz, wenn ich glücklich und zufrieden im Ziel ankomme, dann passt es. Da gibt es kleinere Rennen und große internationale.Top 30 bei der Elite EM, viele Landesmeister Titel in Thüringen, Transalp Gesamtplatz 7., WM Rennen, …Lieber kurz oder lang? Da ich absoluter Radcross Fan bin aber die Transalp genauso liebe, kann ich dazu keine wirkliche Antwort geben. ;-) oder sagen wir: lieber beides;). Wie sieht deine durchschnittlicher Essensplan aus? Ich esse sehr gesund und probiere viel aus. Wenig Getreide und Fertigprodukte ist für jeden wichtig. Leider erwische ich mich dennoch oft beim sündigen. Mehr Details würden den Rahmen hier sprengen. Brauchst du Nahrungsergänzung? Welche? Brauchen tun wir meist keine. Wenn ich merke ich könnte krank werden, nehme ich Zink. Bei harten Trainingsphasen etwas Eiweiß. Hardtail oder Fully? Aus Gewichtsgründen Hardtail. Was war dein erstes richtiges Rad? Ich hatte sehr früh ein kleines Rennrad, das wurde jedoch schon nach ein paar Tagen entwendet, das hat natürlich die jungen Aufbaujahre gekostet. Erst mit 18 ging es dann richtig los. Ein altes Merida mit Alivio Schaltung wurde schnell durch ein Scott Alu Scale mit XT ersetzt. Was verbindest du mit Scott Bikes? Schon mal eins gefahren (naja gut die Frage erübrigt sich ja..? Ich habe sehr gute Erfahrung mit Scott, nicht nur bei uns im Geschäft wo ich schaffe, sondern auch bei meiner zweiten Transalp 2005. Dort kam ich sicher und ohne Schäden im Ziel an. Die Marke Scott ist für mich immer der Vorreiter für große Innovationen im Radsport und in der Entwicklung. Wieso MTB? Für dich Sport oder Lebenseinstellung? Da bin ich so reingerutscht und liebe dennoch alle Radsportdisziplinen. Für mich der schönste Sport der Welt, das prägt einen und bildet die Lebenseinstellung.Deine Trittfrequenz am Berg? Meist zwischen 70 und 85. Lieber Warm oder Kalt? Bei der richtigen Kleidung ist es mir absolut egal. Bergan oder Bergab? Beides hat seinen Reiz und gehört dazu. Was willst du unbedingt noch einmal mit dem Rad machen? Mein Traum mit dem Rad ist Inselhopping. Ein großes Boot, Freunde, Räder und alle paar Tage wo anderes anlegen. Wie sehen deine Sportlichen Ziele für 2014 aus? Wenn die Umstände passen, nochmal einen drauf legen in allen Bereichen. Was sagt deine Familie zu deiner Sportleidenschaft? Sie kennt mich nicht anders, es ist immer da und wird wohl immer irgendwie bleiben. Es gehört dazu und bedarf viel Geduld, Einschränkungen und Opferung, wofür ich sehr dankbar bin. Es wird sich super um mich gekümmert und ich habe ein gutes Umfeld. Wo siehst du dich in 5 Jahren? Glücklicher Besitzer eines Bikeshops und einer Radbiometrie. Ein zweites Kind und alles andere könnte gerne so bleiben. Was machst du gerade Beruflich? Ich arbeite im Radladen und mache Fahrradbiometrie. schuchi(dazu seid ihr ja schon ganz gut ausgestattet wie man auf dem Bild erkennen kann…für alle die mehr wissen wollen können ja mal bei dir vorbei schauen: http://michael.schuchardt.blogs.velo-event.com/fahhradbiometrie/) Deine Stärken auf dem Rad? Startphase, Taktik, Wetter unabhängig, perfekt abgestimmtes und laufendes Material. Deine Schwächen auf dem Rad? Gibt es die???

Das Team wünscht Michael auf jeden Fall viel Erfolg und freut sich auf eine schöne gemeinsame Saison 2014.

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Neues Jahr Neues Rennen!

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Schuchi gibt Gas! Mit einem 15 Platz beim Deutschlandcup gibt er einen starken Einstand im Team. So fällt auch noch die Deutsche Meisterschaft am nächsten Wochenende in Döhlau als kleines Training ab…wir drücken die Daumen! Erster Start der Scott Generation bei der DM im Cross!

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Das neue Jahr kann kommen! Der GNRTN-Kalender!

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Wer einen feinen Kalender für die kommende Saison benötigt, gegen einen kleinen Unkostenbeitrag bei uns erhältlich..

 

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Verstärkung Nr. 2 Tom Ettlich

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Damit sind wir vollzählich. Tom hat sich in den letzten Jahren zu einem absoluten Powerbiker entwickelt. Anfangs eher auf Cross Country fixiert findet er sich mittlerweile auch im Marathon super zurecht. Was eine WM Teilnahme und ein 18 Gesamt Platz beim legendären Cape Epic eindringlich beweisen. Gerade Bergauf zeigt Tom immer wieder was in seinen Beinen steckt. Die anfängliche Abfahrtsschwäche hat sich nach Umstieg auf 29er Laufräder und einigen Trailkilometern in Südafrika auch schon fast aufgelöst. Wir sind gespannt was Tom in 2014 reißen wird! Nach ein paar Jahren Abstinenz endlich wieder ein Scale unter dem Hintern…das wird was.

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Verstärkung Nr 1. Michael Schuchardt

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Nun ist es raus. Michael Schuchardt ist einer der neuen Fahrer. In den letzten Jahren zum zuverlässigen Top Marathon Fahrer gereift, freut sich der Familienvater auf seine neue sportliche Heimat. Für uns eine echte Verstärkung. Mit einigen Top Platzierungen bei internationalen Marathons und Top Ten Plätzen bei der Trans Alp Challenge, WM Teilnahmen und und und zeigte er in den letzten Jahren stets herforragende Leistungen. Wir freuen uns auf ein paar schnelle Runden..

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Orla Trails Enduro

Mit einer großen Überraschung endete der erfolgreiche Enduroausflug für Dani und Lutz. Sonderprüfung #6 hatte es in sich..aber seht selbst.

Die vorangegangenen Wertungsprüfungen zauberten den Teilnehmern jedes mal ein Lächeln ins Gesicht. Aber auch sportlich ging es hart zur Sache. Einige Tretpassagen verlangten ordentlich Power in den Beinen. Dani und Lutz schlugen sich wieder exzellent. Dani knapp geschlagen auf 2. Lutz mit Hardtail auf 5, das kann sich sehen lassen. Für dieses Jahr war es damit wohl der letzte Enduroeinsatz aber die neue Saison wartet schon…

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Crossaction #3 Bioracercup Gelenau

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Der Knaller im Erzgebirge. Dani und Lutz weiter auf Crossmission. Auf der schweren Strecke können Dani und Lutz ihre Mountainbiker Gene in Szene setzten. Aber ganz so einfach war es dann natürlich doch nicht. Bei perfektem Crosswetter im Erzgebirge, also 10 Grad und Schauer erwischte Dani einen schlechten Tag und wird “nur” 2. Eine kurze Laufpassage in der ersten Runde brachte sie vollkommen aus dem Rythmus. Es dauerte eine ganze Weile ehe sie normal in Tritt kam. Bei 30 min Renndauer etwas zu spät. Lutz erwischte es etwas besser, in der Zweiten Runde schloss er zur Spitze auf. Nach einem kleinen Salto am Hindernis dauerte es aber eine Weile ehe er sich wieder bis zur Verfolgergruppe vorrobbte. Die exzellente Downhillperformance brachte Lutz wieder aufs Podium. Am nächsten Wochenende wird erst einmal wieder auf das Enduro umgesattelt! Orla Trail Enduro in Pößneck!

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Crossaction #2 Bioracercup Radibor

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Nach dem Endurorennen am letzten Wochendene sattelten wir mal schnell auf die Crossräder um. Schöner Kontrast: 0mm Federweg und statt 2,3 er Reifen nur dünne 32mm Schläppchen, aber für unsere bunten Hunde kein Problem! Für Lutz und Floh hiess es dann: Heimspiel-Heimsieg, oder so ähnlich am Wochenende in Radibor richtete doch ihr Heimatverein RSV Bautzen das Rennen aus. Floh, Dani und Lutz bemühten sich am Tag zuvor noch ein paar kleine Gimmicks in die Strecke zu integriegen um den Spassfaktor noch etwas zu erhöhen. Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen ging Dani als Erste auf die Strecke. Gleich von Beginn an konnte sie sich einen Vorsprung erfahren und siegte souverän. Bei den Herren war Spannung pur angesagt. Durch eine Baustelle hatten die Starter am Anfang nur die Hälfte der Breite zur Verfügung, das sorgte für einige Hektik und Startgetümmel. Floh stürmte gekonnt an der Seite vorbei und zeigte im Festzelt gleich ein mal seine Trialfähigkeiten über die Hindernisse. Lutz musste sich leider hinten anstellen. Aber Runde für Runde lief es besser bei ihm. Mit waghalsigen Überholmanövern aber auch genügend Power in den Beinen presste er sich bis auf Platz 3.

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Drecksau Enduro

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5 Wertungsprüfungen im Erzgebirge! Technischer Anspruch ganz oben! So kennen wir dieses einzigartige Enduroevent seit 2007. Quasi der Vorreiter der heutigen Endurowelle, nur besser. Auf “Sicht” fahren ist eben was ganz besonderes, gleiche Vorrausetzungen für alle. Nachdem Lutz im letzten Jahr bereits auf der ersten Prüfung unsanft am Baum landete, hieß es dieses Mal: einfach nur dosiert durchfahren. Beim Enduro immer wieder eine gute Taktik! Natürlcih spielte er auf den kurzen Tretpassagen auch seine Power aus. Auch Dani konnte hier ihre Power zeigen, allerdings war die Strecke so schwer das es einige brenzlige Situationen für sie gab, die ein paar blaue Flecken hinterliessen. Platz 2 am Ende für sie. Lutz zeigte derweil auch in der Spezialprüfung Trial, wie vielseitig CrosscountryRacer sein können. Am Ende ein souveräner Sieg für Lutz und ein anstrengender aber schöner Tag für alle Beteiligten!

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Marathon DM Münsingen

Torsten startete als einzig verbliebener bei der Marathon DM in Münsingen. Ein Rennen geprägt von Schlamm und regen, aber seht selbst!

 

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DM Vorbelastung und Saison Abschluss

Torsten ABM Marathon 2013

Danis Heimmarathon als traditioneller Saisonabschluss! Nur Torsten holte sich noch einmal etwas “Geschmack” für die DM am Wochenende. Bei eisigem Wind aber Sonnenschein siegt Dani souverrän auf der 40km Strecke, Torsten schrammt auf der 60km Strecke knapp am Sieg vorbei, mit Gesamtrang 3 aber eine super Vorbelastung für die DM. Lutz hadert mit Wind und Kälte und 1h zu langer Renndauer..Platz 15 für ihn.

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Dani goes fast and rides 150mm on her Genius

Dani Endurorennen Freiberg

Dani startet am Sonntag bei einem kleinen aber feinen Endurorace im sächsischen Freiberg. sechs Wertungsprüfungen standen auf dem Plan, welche Dani auf ihrem Genius 700 richtig gut runter riss. Mit dem dritten Gesamtplatz unter den Herren!, sollten die Jungs gehörig Respekt bekommen haben :)

Technical skills:
100%
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Letzte Vorbereitungen vor der Marathon DM bei 0Grad

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Der Herbst kommt mit großen Schritten und das Training damit so langsam in den Minusbereich, zumindest von den Temperaturen. Dennoch ist die Motivation für die DM hoch. Torsten und Alex werden am Start stehen.

 
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DEUTSCHLAND CUP / MITTELDEUTSCHLAND CUP FINALE DRESDEN

MDC Dresden from Scott Generation on Vimeo.

Nach 4 Tagen Eurobike für Flo und Jetlag bei Dani und Lutz, ging es trotztem ordentlich ab. Dani und Lutz gewinnen jeweils die Elite Masters und Damen Kategorie. Flo fährt bei den Elite Herren auf 6. und Torsten auf 8.

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MITTELDEUTSCHLAND CUP ALTENBERG

MDC Altenberg from Scott Generation on Vimeo.

Flo wird ganz starker zweiter bei der Elite und Torsten kurz dahinter 6.. Die technisch anspruchsvolle, ehemalige Bundesliga Strecke, war genau unser Ding.

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VOGTLAND BIKE MARATHON / GRAND RAID CHRISTALP

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Torsten gewinnt in einsamer Flucht die Langstrecke auf dem Gebirgskamm im Vogtland.

David wird beim Lauf zur Marathon World Series in Verbier starker 25. und dies bei härtesten Wetterbedingungen und wohl endlosen 6000Hm

 

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CRANKWORX BC WHISTLER CANADA

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Dani und Lutz haben als letzten Stopp ihres Kanada Trips, das größte und wohl aufregendste Bikefestival der Welt besucht. Lutz startete im Rahmen des Canadian XC Cups in der Amateur Men Kategorie und gewann diese auch, trotz Hardtail auch einer Wahnsinns Singletrailstrecke.

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EBM MARATHON // Seiffen

SCOTT GNRTN Team at EBM Seiffen 2013 from Scott Generation on Vimeo.

Die in Deutschland gebliebenen haben unser Heimevent den EBM gerockt, David rockte mit Platz 3. die 70km MIttelstrecke und Flo und Mütze mit Platz 6. und 7. die super stark besetzte 100km Langstrecke. Der älteste Marathon Deutschlands war wie immer ein Fest und gemeinsam mit Scott haben wir auf der Expoarea viel Spass gehabt.

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TRANS ROCKIES CHALLENGE // CAN

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Dani und Lutz gewinnen das Singletrail-Abenteuer in den Kanadischen Rocky-Mountains. Mit einem Start-Ziel-Sieg entscheiden sie die Mixed Kategorie für sich. Zum Glück ohne Bären Kontakt haben die beiden die Rockytrails unerschrocken gerockt.

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BIKE TRANSALP // D-A-ITA

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Diesmal mit zwei Herrenteams am Start, stellten wir uns gekonnt den Profis. Mit Gesamtplatz 18. für Torsten und David und Platz 21. für Flo und Alex, haben die Jungs bravourös geschlagen. Unser Eindruck von einer der härtesten und schnellsten Transalp Challenges, seit Beginn an, wurde von vielen bestätigt.

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OBERLAUSITZER MTB MARATHON

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Zittau D-CZ Zittauer Gebirge. Torsten gewinnt die lange Runde über 65km auf einer wahnsinns Singletrail Marathon Strecke.

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TOUR TRANSALP // D-A-CH-ITA

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Alex wird im SCOTT Wintersport Team, mit seinem Kollegen Luis starker 16. in der Gesamtwertung. Nicht schlecht für zwei Mountainbiker auf fremden Untergrund.

 

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DM CROSS COUNTRY // Bad Salzdetfurth

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Lutz holt zum dritten Mal in Folge den Meistertitel in der Masters 1 Kategorie. Dani muss leider auf Platz 7. liegend mit einem gebrochenen Pedal aufhören.

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MAD EAST CHALLENGE

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Dani gewinnt und David wird dritter in der Gesamtwertung des härtesten zwei Tages Etappen Rennen durch den wilden Osten. Torsten wird trotz täglichen Plattenfestival noch 7.Mead East PodestMadEC-NN-Samstag

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Malevil Cup / Willingen Bike Festival

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ni macht bei schönsten Sommerwetter ihren x-ten Malevilcup Erfolg auf der 65km Distanz sicher! Aber auch die anderen 3 machten eine gute Figur. Der 2. Platz der Teamwertung sollte so also nebenbei abfallen..Zum Sieg fehlte nur etwas Glück, während Dani problemlos durchs weitgehend trockene Gebirge strahlte, müssten Lutz, Alex, und Torsten (er auf der 100km Strecke) jeweils kurze Zwischenstopps einlegen. Torsten kämpfte sich dennoch bravourös auf Platz 26. Für Alex und Lutz lief es ähnlich, beide mussten unfreiwillig vom Rad. Die gemeinsame Aufholjagd endete auf einem undankbaren 4. Platz (5. Gesamt.) für Alex und einem 3.Platz in der Masterswertung (8. Gesamt) für Lutz

David machte derweil das Bikefestival in Willingen unsicher. Bei ungewohnt sommerlichem Wetter, konnte sich David auf der stark besetzten kurzen Runde auf dem 18. Platz ins Ziel retten.

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Beskidy MTB Trophy

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“Real MTB shit” David und Alex wagten sich Ende Mai nach Polen zum Etappenrennen Beskidy Trophy, vier Tage Dauerregen mit 320km und 11000Hm.
Gleich zu Beginn platzierten sich Alex und David ganz vorn, mit Platz 8 und 12 ging es bei einem unerwartet starken Starterfeld gut los. Auch am zweiten Tag ging es mit Platz 12 und 13, trotz der widrigsten Bedingungen weiter voran. Alex musste am dritten Tag dem Wetter und der Gesundheit Tribut zollen, David war hart genug und kämpfte sich weiter in die Top Ten vor. Am Ende der vier Tage stand für David, trotz etlicher Platten, ein spitzenmäßiger 10. Gesamtrang zu Buche.

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Four Peaks Challenge

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Dani und Torsten kämpften eine Woche später mit der restlichen Weltelite bei der Bike Four Peak um die Etappenerfolge. Endlich schönes Wetter, mit etwas Restschnee auf den Bergen, ging es ordentlich zur Sache. Dani fuhr alle vier Tage mehr als nur konstant, mit 3x Platz 7. und 1x Platz 6. wurde Dani in der Gesamtwertung ebenfalls 7. Torsten kämpfte sich im absoluten Profifeld auf einen starken 33. Platz und konnte auf der dritten Etappe sogar bis auf den 26. Platz vorfahren.

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Cross Country Weltcup Albstadt

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Fur Dani stand das erste große Highlight der Saison auf dem Plan. Der “Heim” Weltcup in Albstadt. Das Wetter war eher arg durchwachsen und die Strecke eine der härtesten überhaupt. Am Samstag starteten Lutz und Dani bei den GONSO Albsatdt Klassik Marathon als kleine harte Vorbelastung. Promt gewann diese Dani auch über die Kurzstrecke und Lutz fuhr im “Hauptfeld” der Herren auf Platz 19. auf der langen Runde. Diese war schnell wie ein Straßenrennen und auch die Strecke ähnelte dieser sehr.
Leider geschah Dani am Samstag Nachmittag, wie schon einigen Pro’s an den Tagen zuvor ein mittleres Unglück. Sie stürzte am Drop und stauchte sich dabei das Handgelenk und einige weitere Prellungen. Nach längeren bangen, entschied sich Dani gegen einen Start und wird sich nun nächstes Wochenende in Nove Mesto der Herausforderung stellen.

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Extrem Bike Most

Extrem Bike Most

Torsten und Alex waren unterdessen in Tschechien beim wohl härtesten Marathon in Mitteleuropa. 45km Singletrail auf 67km Distanz. Nicht die Höhenmeter machen einen kaputt, der Flow auf den Trails, saugt wirklich jedes Korn Energie auf einem raus. Im Internationalen Starterfeld und absolut miesen Bedingungen, fuhren Alex auf 10. und Torsten auf 19.

Extrem Bike Most Torsten

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Marathon World Series Sabinanigo ESP

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Eine Woche zuvor war Alex bereits in Spanien beim Marathon Worldseries Rennen in den Phyrenen. Die Form war top und eigentlich sollte alles stimmen, um sich die WM-Quali zu holen. Zu Beginn des Rennens super dabei und auf Quali-Kurs, konnten Ihn auch kein Platten und Schaltdefekt vom Drang nach vorn abhalten. Erst ein sehr böser Sturz in einer Abfahrt, sollten alle Träume platzen lassen. Auf der als Marathon ausgeschriebenen Enduro-Srecke, blieb Alex an einem Stein hängen und flog einige Meter, mit und ohne Rad durch das Gelände. Zum Glück war bis auch einige Schürfwunden und Prellungen nichts geschehen, nur den Helm hatte es komplett zerlegt, was ein Weiterfahren unmöglich machte, LEIDER!

Marathon World Series Spanien MTB

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2# MDC und Marathon Arnstadt

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Dieses Wochenende stand das triple Event in Arnstadt auf dem Plan, der Bewegungswelten Bike Marathon, inkl. MDC und Bergsprint. Um es kurz zu machen gleich vorweg, Dani hat alles in Grund und Boden…,alles gewonnen. Unter gewohnter mitteldeutscher Erstklassigkeit fuhren bei den Herren: Lutz im MDC auf den Platz 4., Torsten auf 6. und David auf 8., wir sagen einfach mal ganz klar “Best Team”!
Beim Marathon am Sonntag sah es auch richtig gut aus, Torsten auf der langen Runde auf 3., David auf der Mittleren auf 2..

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Bike Festivall Riva

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Letzte Woche war der Auftakt zur Marathon Man Europe Serie und diese wartete mit allerhand Neuem, aber auch viel Gewohntem auf. Neu in diesem Jahr der Veranstalter, altbekannt der Trubel in der Expoarea, mit allem was in Rang und Namen hat. Die Strecke indes bekam einen neuen Anstrich, da hatte man doch tatsächlich einen Mountainbikemarathon aus dem Rocky Mountain Marathon gemacht. Das wirkte sich natürlich sofort auf unsere Ergebnisse aus..
Dani sicherte sich auf der Extrema einen super 7. Platz, Torsten und David fuhren ebenfalls auf der Extrema auch einen sehr guten 30. und 33. Gesamtrang. In Anbetracht des EM würdigen Starterfeldes, TOP! Flo und Alex begnügten sich auf der Grande und kamen nach anfänglichen Staus und Parkmanövern anderer Teilnehmer, auf die Plätze 27. und 23.. Round about wieder ein richtig gutes Event, mit neuer sehr cooler Strecke.

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Kyfhäuser Berglauf Marathon

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Die Serie mit dreckigen und kalten Rennen lässt nicht nach, doch langsam haben wir uns daran gewöhnt.

David, Torsten und Alex standen am Samstag beim Internationalen Kyffhäuser Berglauf an der Startlinie der Langdistanz über 64 Kilometer. Leider waren auch diesmal die Witterungsverhältnisse äußerst widrig und machten das Rennen extrem anspruchsvoll. Nachdem alle drei sehr gut vom Start weg kamen, katapultierten sich Torsten und Alex selbst aus der Spitzengruppe, als sie schlau sein wollten und andere Fahrer neben den Schlammpassagen überholen wollten. Nur rechneten beide nicht damit, dass sich dabei Schlamm und Laub zu einer Laufrad blockierenden Masse zusammensetzten und so zu einer ungebetenen Zwangspause führten. Bei Sonne, Hagel, Regen und Sturm kämpfte sich Alex im top besetzten Fahrerfeld am Ende mit einer sehr starken Leistung noch bis auf Platz 8. David und Torsten erreichten auf Rang 17 und 25 schließlich erschöpft das Ziel.kyfhauser

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1# MDC Bautzen

Da ist er der “Frühling” und schon drehen die Beine immer schneller.

Bautzen MDC 07.04.13 from Scott Generation on Vimeo.

Bei drei Grad und etwas Schnee haben sich Dani, Lutz, Flo und Patte einer weiteren Schlammschlacht beim Mitteldeutschland-Cup in Bautzen unterzogen. Die Konkurrenz bei den Masters war stark und international vertreten! Nach einigen Runden fand auch Lutz seinen Rythmus und belegte einen soliden 9 Platz. Etwas gehemmt von der längeren Krankheit der letzen Wochen, aber mit den ersten Sonnenstrahlen ist alles vergessen.
Dani kam bei den Damen gut vom Start weg, hatte dann zwar etwas mit den Bedingungen zu kämpfen und belegte Trotz dieser Rutschpartie den 3. Platz.

Unser beiden Elitefahrer Flo und “Turbo” Patte gaben ordentlich Gas und drehten ihre Runden. Durch einige Konkurrenten musste auch der Scott Generation Zug mal einen Zwischenstopp einlegen und vom Bike springen. Das kostetet zwar Zeit, dennoch konnten sich Flo und Patte mit Platz 9 und 10 im vorderen Drittel des Feldes einreihen.

https://vimeo.com/63647402

bautzen

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MTB Trophy Gosek

gosek

Nachdem Dani schon gut Meter zwischen sich und die Konkurrenz gelegt hatte, wurde es zäher und zäher. Bereits in der 2. Runde hatte sich Danis Rad mit dem Matsch vereint und es wollte sich kein Rad mehr drehen. Nach kurzen Wutausbrüchen und etwas längerem Eisschlammentfernen aus dem Rahmen und der Gabel, ging es dann doch weiter. Inzwischen waren bereist 2 Konkurentinnen enteilt. Nach dem Boxenstop am Kärcher reichte eine Runde Aufholjagd leider nicht mehr aus um sie wieder einzuholen. Mit dem 3. Platz konnte Dani unter diesen Umständen dennoch zufrieden sein.

Bereits im Traningslager zeigte Davids Formkurve steil nach Oben. Nach verhaltenem Start fand David immer besser ins Rennen. Unbeirrt von den Umständen drehte er konstant seine Runden. Nur ein kurzes Missgeschick in der letzten Runde, als er im Downhill etwas zu viel riskierte, kosteten ihn noch eine Platzierung. Mit nur 4 Minuten Rückstand auf die ausgewiesenen Crosscountryspezialisten kann David mehr als ein positives Fazit ziehen.

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Wurzeln, Dreck und Steine!

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Der gleichnamige Bikefilm mit unserer Beteiligung hatte Premiere. Im vollen Kinosaal des Dresdner Szenekinos Schauburg zeigte der Rest der Scott Generation Flagge. Im vollen Kinosaal mit über 400 Besuchern, wurden mit alle Erwartungen erfüllt. Der 76 Minuten lange Film wird in Dresden noch dreimal, sowie in einigen deutschen und europäischen Städten aufgeführt.

Der späte Abend bot natürlich dann auch gleich die ideale Gelegenheit den Saisoneinstand auf den richtigen Frühjahrsklassiker in Bautzen, in zwei Wochen zu verschieben. Dort beginnt dann hoffentlich auch die richtige Rad Saison! Bis dahin könnt ihr euch warm anziehen!